Heidrun Rollert von Werkladenrahmen Köln

Das Haus der Geschichte in Bonn und Werkladenrahmen in Köln – gemeinsam haben sie so etwas wie eine lange Geschichte. Und auch in 2011 haben  unsere Heidrun Rollert und ihr Einrahmerteam schon so manchen Bilderrahmen gebaut für die Ausstellung in diesem ehrwürdigem Haus. Was es auf sich hat mit der langen gemeinsamen Geschichte, was es sonst noch zu sagen gibt zum Haus der Geschichte und seiner Ausstellung, das hab ich vor wenigen Tagen bereits hier auf unserer Seite von Werkladenrahmen Köln geschrieben. Da reicht an dieser Stelle nun ein Link, man muss ja nicht doppelt moppeln. :)

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Copyright: Michael Kleß

Am 4. Juni 2011 eröffnet in der Kölner Galerie 30works eine zweiwöchige Ausstellung mit Arbeiten des international renommierten US-amerikanischen Popartisten, Kritikers, Kurators und Sammlers Robin van Arsdol.

Legende der amerikanischen Streetart. Er ist eine Legende der amerikanischen Streetart: In den 1970er Jahren tauchte er in die damals noch junge Graffiti-Szene New Yorks ein und fand hier zu seinem ganz eigenen künstlerischen Stil. Mit über 5.000 Icons gehörte R.V. (Robin van Arsdol) in den 1980er Jahren zu den meistgesuchten Sprayern am Big Apple. Inzwischen lebt Robin van Arsdol in Orlando, Florida, wo seine Arbeiten aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind. Auch in anderen europäischen Metropolen, darunter Liverpool, Venedig und Berlin, zieht seine Straßenkunst die Blicke der Passanten auf sich.

Gegen Ausgrenzung, Krieg und nukleare Zerstörung. Mit einer einfachen, expressiven Bildsprache – sei es in Kettensägen-Performances, Live-Paintings, Skulpturen oder in seiner Malerei – vermittelt Robin van Arsdol bis heute unmissverständliche Botschaften: gegen Ausgrenzung, Krieg und nukleare Zerstörung, für Toleranz und Verständigung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Junge Künstler in Köln sind sauer: Über den Erfolg der Art Cologne wird gejubelt, aber weder Messeleitung und Galeristen noch Künstler hätten sich auf der Art Cologne zum in China inhaftierten Künstler Ai WeiWei geäußert. Mehr zum Thema hier bei art listings.

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Nach der seiner Premiere im letzten Jahr geht der BLOOOM Award by WARSTEINER in die 2. Runde. Aufgerufen sind erneut junge Künstler und kreative Geister, grenzübergreifende Ideen zu entwickeln und aus den verschiedenen Genres der freien und angewandten Kunst zu schöpfen. Die Arbeiten können vom 1. April bis 31. Juli 2011 eingereicht werden. Die besten Interpretationen werden im Oktober auf der BLOOOM – the creative industries art show in Köln prämiert. Detaillierte Informationen unter www.blooomaward.de.

Mit dem BLOOOM Award by WARSTEINER wurde 2010 ein neues Forum für Künstler geschaffen, die bereit sind, über den Tellerrand ihrer künstlerischen Disziplin hinauszuschauen, Visionen sichtbar zu machen und die Grenzen der Genres zu verwischen. Ob Kunst, Design, Musik oder Mode, ob Urban Art, Literatur, Film, Architektur oder Werbung – die Möglichkeiten sind unbegrenzt, ebenso wie die Darbietung. Wer sich für die  BLOOOM qualifiziert, kann mit großer Aufmerksamkeit rechnen, denn die Messe findet vom 29. Oktober bis 1. November zeit- und raumgleich mit der renommierten ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst im Staatenhaus am Rheinpark in Köln statt. Damit bietet der BLOOOM Award by WARSTEINER jungen Künstlern- und Künstlerkollektiven eine gute Starthilfe, um sich im professionellen Kunst- und Kreativmarkt zu platzieren.

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“Der Geist der früheren Jahre ist ins Rheinland zurückgekehrt” – so das Fazit der FAZ zur 45. ART COLOGNE, die am Sonntag, 17. April zu Ende ging. Die Zahl der wichtigen, internationalen Galerien hatte wieder deutlich zugenommen – mit dabei waren Neuaussteller wie Andrew Kreps (New York), TEAM Gallery (New York) und Tomio Koyama (Tokio) oder auch Rückkehrer wie Lelong (Paris/Zürich), Hauser & Wirth (Zürich/London/New York), Buchmann (Berlin/Lugano), Guido W. Baudach (Berlin), DEWEER Art Gallery (Otegem), Catherine Bastide (Brüssel), Leo Koenig (New York), Fons Welters (Amsterdam).

Entsprechend gut war die Stimmung der Galeristen, Sammler und Kuratoren. Einhellig war die Meinung, dass die gesteigerte Internationalität sich auch in der Qualität der in Köln gezeigten Arbeiten widerspiegelte. “Die Messe ist besser als jemals, die Qualität ist exzellent”, befand David Juda von der Londoner Galerie Annely Juda Fine Art. “Daniel Hug macht eine sehr gute Arbeit”, war am Stand von Karsten Greve (Köln/Paris/St. Moritz) zu vernehmen, ein Urteil, das Michael Kewenig bestätigte, der wieder für die Messeteilnahme gewonnen werden konnte. Der Kölner Galerist freute sich über das Interesse an seinen jüngeren Künstlern. “Viele Sammler wollen an einer Entwicklung beteiligt sein”, weiß er. “So wird die ART COLOGNE wieder ein Major Player im Kunstbetrieb”, sagte Ernst Hilger, von der gleichnamigen Wiener Galerie. Anna Helwing, Associate Director von Hauser & Wirth (Zürich/London/New York), freute sich über die zahlreichen Gespräche mit hochkarätigen Kuratoren und betonte die langfristigen Planungen, die man mit Köln verbinde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der promovierte Soziologe Jens Kastner, der seit 1995 als freier Autor für verschiedene Medien arbeitet, wird mit dem Preis für Kunstkritik 2011 ausgezeichnet, der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) in Kooperation mit der ART COLOGNE verliehen wird. Der Preis, der mit 3.000 Euro dotiert ist und sich an freie Journalisten richtet, wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal öffentlich ausgeschrieben. In der Begründung des Preisgerichts heißt es:

“Der Jury ging es in ihrer Entscheidungsfindung nicht um die stilistischen Merkmale einer journalistischen Handschrift allein. Sie wollte ausdrücklich eine kritische Haltung würdigen, für die publizistische Unabhängigkeit und eine sorgfältige, Satz für Satz erarbeitete Analyse wichtiger ist als die Orientierung an schnelllebigen Trends. Jens Kastner verkörpert in seinen Texten diese Unabhängigkeit in herausragender Weise. Er macht sich das Handwerkszeug des gelernten Soziologen zu Eigen, um die Funktionsweisen und Betriebszusammenhänge der Bildenden Kunst zu durchleuchten. Dabei zwingt er künstlerische Praxis nie in starre Raster. Die Jury will hervorheben, dass Kastner auch Randbereichen des Kunstbetriebs Aufmerksamkeit schenkt und seine Sprache sich frei von Mystifikationen und Wortschablonen ganz verschiedenartige Themen erschließt. Kunstkritik ist hier stets Kulturkritik, verliert aber Künstler und Kunstwerk nicht aus den Augen und verbindet den Einzelfall geschickt mit dem Horizont breiterer gesellschaftlicher Entwicklungen.” Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorderansicht des Museum Ludwig. © Rheinisches Bildarchiv

Alle Welt schreibt darüber, jeder hat berichtet – und auch hier im Rahmenblog wollen wir die Story dieser großzügigen Schenkung verewigen. Nach dem unerwarteten Tod von Prof. Dr. h.c. mult. Irene Ludwig im November des vergangenen Jahres ist nun das Testament der bedeutenden Mäzenin eröffnet worden. Die Stadt Köln erhält aus ihrem Nachlass spektakuläre Schenkungen und Dauerleihgaben für das Museum Ludwig und das Museum Schnütgen.

Portal von St. Cäcilien und Eingang zum Museum Schnütgen, Foto: Andreas Lechtape, Münster Foto: Andreas Lechthape © Museum Schnütgen

Insgesamt 528 Werke aus dem Besitz von Prof. Ludwig bereichern auf Dauer die Kölner Sammlungen. Oberbürgermeister Jürgen Roters, der im Historischen Rathaus die Schenkungen bekannt gab, zollte der Kölner Ehrenbürgerin Respekt und Dankbarkeit für diese Entscheidung.

„Die Stadt Köln und alle heutigen und künftigen Kunstinteressierten dieser Stadt werden sich bei jedem Museumsbesuch mit großer Dankbarkeit an diese außerordentlich großzügige Schenkung von Prof. Irene Ludwig erinnern. Damit vollendet sich eine außergewöhnliche und vertrauensvolle Beziehung zwischen Köln und dem Stifterpaar Ludwig ganz im Sinne der Stifter. Ziel ihrer Liebe zur Kunst war es auch, andere Menschen am Erlebnis Kunst teilhaben zu lassen. Dank ihres Engagements gehört das Museum Ludwig zu den bedeutendsten internationalen Museen für moderne Kunst. Das Schnütgen-Museum konnte seine bedeutende Sammlung um wertvolle Stücke ergänzen. Wir werden dieses einmalige Geschenk in Ehren halten.”

Irene und Peter Ludwig verband stets eine intensive und enge Beziehung mit der Stadt Köln. Angeregt durch einen Besuch der Ausstellung der Sammlung Haubrich im Jahr 1946 in der alten, zum Teil zerstörten Universität, begann das Ehepaar Ludwig 1957, Werke für öffentliche Sammlungen zu erwerben. Erste Leihgaben aus diesen Ankäufen kamen dem Museum Schnütgen in Köln bereits 1963 zugute. Über ein halbes Jahrhundert dauerte das außerordentliche Mäzenatentum dieses engagierten Sammlerpaares, innerhalb dessen es den Kölner Museen unzählige Werke von höchster Qualität zur Verfügung stellte. Einen Höhepunkt dieser unvergleichlichen Liebe zur Kunst bilden dabei sicher die Sammlungen des Museum Ludwig Köln.

„Von 1957 an hat es uns angespornt, in Museen durch unsere Erwerbungen Akzente zu setzen, und vollends nach 1968 wurde uns bewusst, was uns vorantrieb: Mit unseren Taten wollten wir Informationslücken schließen. Wir wollten in die Öffentlichkeit bringen, was Bewegung auslöste und den Blick erweiterte”, so beschrieb Peter Ludwig die Motivation des Ehepaars. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vom 13. bis zum 17. April 2011 findet die 45. Art Cologne statt. Die ART COLOGNE ist die älteste Kunstmesse der Welt. Die ersten Presseinformationen dazu trudeln ein und weil wir davon ausgehen, dass sich Rahmenblog-Leser für Kunst interessieren, werden wir das ein oder andere Thema hier veröffentlichen. Interessant finden wir zum Beispiel eine Ausstellung mit aktuellen Arbeiten von 27 jungen Künstlern der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) auf der 45. ART COLOGNE:

“People Tell Me I’m White and I Believe Them”

Seit 1997 ist die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) jährlich mit einer Ausstellung auf der ART COLOGNE (13.-17. April 2011) zu Gast. In diesem Jahr präsentiert die KHM die Ausstellung “People Tell Me I’m White and I Believe Them” mit Arbeiten von 27 jungen Künstlern, wobei der Ausstellungstitel einer Arbeit von René Kemp (“Whitey”, 2009) entlehnt ist. Er bezieht sich auf ein Wortspiel, das der US-amerikanische Satiriker Stephen Colbert in seiner Sendung “The Colbert Report” mit wechselnden Pointen einsetzt. Markiert wird damit eine Umkehrung der vorherrschenden Logik, ein Twist in der Perspektive. Welche Begründungen lassen wir in einer gesellschaftlichen Landschaft gelten, die oftmals von einer fast schon potenzierten Naivität geprägt ist?
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Jörg Döring ist Deutschlands international erfolgreichster Popartist. 1986 – vor genau einem Vierteljahrhundert – bezog er sein erstes eigenes Atelier. Jetzt feiert er in der Kölner Galerie 30works mit der Schau “25YEAHs” Jubiläum. Die Ausstellung eröffnet am 26. März 2011 in Anwesenheit des Künstlers mit einer Vernissage.

Jörg Döring - Idées Machine, 150 x 200 cm

Jörg Döring - Idées Machine, 150 x 200 cm

In den 60ern im Ruhrgebiet geboren, ist Jörg Döring längst vom Local Hero zu einer national und international etablierten Größe im Kunstmarkt gereift. In bester Pop-Art-Tradition führt er virtuos Realität und Ideenreichtum zu seiner ureigenen Kunst zusammen – als Malerei, Serigrafie und Collage, von kleinsten bis zu großflächigen Formaten.

Kultfiguren der 1960er und 70er Jahre sind eines seiner derzeit großen Themen: Freigeister, Rebellen und Egomanen wie Ursula Andres, Romy Schneider, Paul Newman oder Clint Eastwood. Eigensinn und Authentizität einer Persönlichkeit sind gesucht. “Ein Gegengewicht zur heutigen Castingkultur, zum Rundgelutschten und zur Einheitsästhetik”, sagt er.

Die bei 30works präsentierten neuesten Arbeiten bezeugen eindrucksvoll das künstlerische Credo, dem Jörg Döring seit 25 Jahren folgt: Niemals stehen bleiben, heute noch Besseres schaffen als gestern. 25YEAHs JD – das ist Kunst und Kreativität als Lebensinhalt, authentisch, leidenschaftlich, kompromisslos.

Jörg Döring – 25YEAHs @ 30works

30works Galerie – Antwerpener Str. 42 – 50672 Köln – 0221/5700250
Vernissage: 26.03.2011, 20 Uhr
Ausstellung: 26.03. bis 24.04.2011
Öffnungszeiten: Di – Fr 15-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ein bisschen Werkladen dürfte in der Ausstellung übrigens auch vorhanden sein. Für die neuen Galerieräume von 30works haben wir vom Werkladen Köln unter anderem auch die Bilderschienen geliefert. :)

Wir wünschen der Galerie und Jörg Döring für diese Ausstellung viel Erfolg!

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Karneval versetzt Köln ja jedes Jahr aufs Neue in den Ausnahmezustand. Der Werkladen war dieses Jahr mitten drin im Geschehen. Der Geisterzug am Samstagabend mit Geistern, ‚Ghostbuster‘, Feuerschluckern und anderen kreativen Kostümen, zog direkt am Laden vorbei und die große Kreuzung war den ganzen Abend gesperrt.

Kreuzung am Werkladen auf dem Eifelwall in Köln gesperrt

Jetzt ist der Alltag wieder eingekehrt und die ersten Tage nach dem Karneval liegen schon wieder hinter uns. Und wir hatten Gelegenheit, einige Bilder mit karnevalistischen, fast schon künstlerischen und – ja – geisterhaften Eindrücken zusammenzustellen, die wir vom Karneval am Werkladen in Köln auf dem Eifelwall gemacht haben.

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