Kunst macht einen wesentlichen Teil der Arbeit bei Bild & Rahmen Werkladen aus. Jeden Tag sehen wir Kunstwerke, können mit diesen arbeiten, stellen die richtige Einrahmung für die Kunst her. Dazu haben wir mit vielen Künstlern Kontakt, diese lassen ihre Werke bei uns rahmen. Ebenso greifen Museen und Galerien auf unser Know how zurück. So hat sich in den letzten 30 Jahren ein Kunsthandel im Werkladen etabliert, der uns ein breites Angebot vieler Kunstwerke ermöglicht. Wir bieten eine schöne Auswahl an Zeichnungen, Grafik, Bildern und Skulpturen an. Neben international bekannten Namen führen wir auch Werke von Künstlern aus der Region.

Nun haben wir viele der im Werkladen vorhandenen Kunstwerke auch online verfügbar gemacht:

www.kunst-im-werkladen.de

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WERKLADEN-Adventsverkauf:

Das 2. Adventswochenende steht bei uns ganz im Zeichen von Kunst, Fotografie und Bilderrahmen. Wir laden Sie gemeinsam mit unserem Partner Bilderbuch Köln herzlich ein zu Aktionen, speziellen Angeboten, ganz viel Kunst und Einblicken in unsere Werkstätten. Wir freuen uns auf die Anwesenheit verschiedener Künstler, deren Werke Sie bei uns erhalten können. Natürlich stehen auch Snacks und Getränke bereit. Wir sind für Sie da:

Samstag 3.12.2011 von 10 bis 20 Uhr

Sonntag 4.12.2011 von 12 bis 18 Uhr

Hier finden Sie Ihre Weihnachtsgeschenke.

Die Teams von RAHMENWERK.DE, Werkladen und Bilderbuch Köln freuen sich auf Ihren Besuch!

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Im Kunstblogbuch drüber gelesen, daraufhin beim Museum direkt nachgesehen: Das Museum Ludwig widmet der Künstlerin Cosima von Bonin (*1962) eine Ausstellung, die sich wie ein Work in Progress über vier europäische Städte entwickelt. Die Ausstellung begann in Rotterdam, wandelte sich in Bristol und weiter in Genf. Für jede Station erarbeitete die Künstlerin zusammen mit der jeweiligen Institution eine ganz eigene Ausstellungssituation. In der Heimatstadt Cosima von Bonins findet die Schau nun ihren Höhepunkt und dynamischen Abschluss.

Ausstellungsansicht / Installation view Cosima von Bonin's Cut! Cut! Cut! For Museum Ludwig's Sloth Section, Loop # 04 of the Lazy Susan Series, A Rotating Exhibition 2010 - 2012 One, Two, Three, Four Foto: Lothar Schnepf Courtesy Galerie Daniel Buchholz, Cologne/Berlin

Köln bildet damit die letzte „Schlaufe” dieses kreisenden Ausstellungsprinzips, das sich bereits im Titel andeutet: Lazy Susan bezeichnet im Englischen einen rotierenden Tischaufsatz, der drehend Speisen anbietet. Nicht zufällig trägt dieses Haushaltsgerät einen weiblichen Namen und ebenso wenig zufällig spiegelt sich im Begriff der Laziness (Faulheit) ein wesentliches Motiv der Werke Cosima von Bonins. Die zentrale neue Arbeit der vier Loops der Lazy Susan Series, Amateur Dramatics (2010) wurde von den beteiligten Institutionen koproduziert und nimmt eben jene Form der Lazy Susan auf: eine große kreisende Scheibe, die wie eine Mischung aus Karussell und Präsentationsplattform anmutet. Auf diese Scheibe platziert die Künstlerin verschiedene bereits bestehende Arbeiten, im Mittelpunkt stets der Purple Sloth Rabbit (2010) – ein großer Hase, der liegend die Sicht frei gibt auf die mit dem Wort SLOTH (im Deutschen nur unzureichend mit Faulheit übersetzt) bestickten Fußunterseiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zum nunmehr vierten Mal wird am 27. Oktober 2011 im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) der »Kölner DESIGN Preis« verliehen. Diese Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen von Absolventinnen und Absolventen im Design-Studium an  Kölner Hochschulen. In Köln ist man seit Jahren bemüht, solche Grenzen zu überwinden und den Wert studentischer Auseinandersetzungen hervorzuheben.

Der Kölner DESIGN Preis ist hierfür ein äußerst bedeutendes Forum mit potenziell großer Wirkung nach innen, auf das Selbstverständnis in den Design-Ausbildungsstätten, wie auch nach außen, auf die Beachtung und Einschätzung der Studienergebnisse durch eine zunehmend interessierte Öffentlichkeit. Eine zentrale vermittelnde Rolle spielen dabei die große Preisgala und die daran anschließende Ausstellung im MAKK.

Gezeigt werden hier nach der feierlichen Vergabe der Preise durch die Jury nochmals für zwei Wochen alle Nominierungen – bis zu zwanzig Prozent der Abschlussarbeiten des aktuellen Jahrgangs darf jede der beteiligten Institutionen für den Preis vorschlagen. So liefert die Auszeichnung auch in diesem Jahr wieder allen Beteiligten einen Überblick über die Vielfalt und Güte der studentischen Arbeit in allen Bereichen des Designs in Köln.

Die Ausstellung

27. Oktober bis 20. November 2011,
Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags von 1.00 bis 17.00 Uhr,
Führungen: 05.11. um 14.00 Uhr // 06.11. um 12.00 Uhr // 12.11. um 14.00 Uhr // 13.11. um
12.00 Uhr
Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), An der Rechtschule, 50667 Köln

Quelle: Pressemeldung

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In wenigen Wochen eröffnet die ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst im Staatenhaus am Rheinpark. Mit einer räumlichen Vergrößerung, einer höheren Teilnehmerzahl, internationalen Künstlerpositionen aus dem 20. und 21. Jh., der Integration der interdisziplinären Messe BLOOOM und nicht zuletzt einem hochkarätigen Rahmenprogramm erweitert die Kölner Kunstmesse im Herbst die Horizonte des Kunstmarkts aufs Neue.

Vielfalt und Internationalität

In den letzten Jahren hat die ART.FAIR ihre Verbindungen nach Korea nachhaltig gestärkt, während von koreanischer Seite das Interesse am deutschen Kunstmarkt ebenfalls zugenommen hat. Dieser Entwicklung hat die ART.FAIR Rechnung getragen und stellt in diesem Jahr insgesamt 13 koreanische Galerien aus – darunter die Asan Gallery (Asan-City), die fünf junge koreanische Künstler mit nach Köln bringt, oder auch die NINE Gallery (Gwangju), die mit der ART.FAIR bereits im vergangenen Jahr eine ideale Ausstellungsplattform gefunden hat. Den beiden Messedirektoren Walter Gehlen und Andreas Lohaus geht es darum, Grenzen zu überwinden und einen Dialog zwischen bereits etablierten Positionen und Newcomern zu schaffen. Das gilt sowohl für die Galerien an sich, als auch für die Kunst, die sie repräsentieren.

Mit der St. Art Galerie (Stampersgat) hält die Street Art Einzug in die Messe. Der Galerist Geoffry van Vugt, der seine Räume 2009 eröffnet hat, zeigt mit Gonny van Hulst, Bart Jansen, Charles Krafft, Ego Leonard, Max Papeschi, Pure Evil, Schoony, Super A und Alice Wielinga ein sozialkritisches, subversives und satirisches Programm junger Street & Urban Art Künstler.  Auf junge Kunst hat sich auch die Galerie Bäckerstrasse4 (Wien) spezialisiert. Sie ist bereits zum dritten Mal auf der ART.FAIR vertreten. Als „plattform für junge kunst“ fördert die Bäckerstrasse4 gezielt junge Künstler, um sie einer breiten nationalen und  internationalen Öffentlichkeit vorzustellen und sie darüber hinaus durch diverse Projekte auf ihrem weiteren Weg zu unterstützen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zurücklehnen. Entspannen. Genießen.

Schönes Wochenende für alle Rahmenblog-Leser!

Und danke an Kirsten Kücherer für den Hinweis auf dieses wunderbare Stück Musik. Bilder einer Ausstellung – wie geschaffen für ein Rahmenblog. :)

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Werkladenrahmen und das Kölner Stadtarchiv – von der grünen Hölle zur eleganten Flaniermeile? Na,  vermutlich werde ich mir das Foto, Träne im Knopfloch, irgendwann mal einrahmen in einen schönen, natürlichen und bio geölten Holz Bilderrahmen. (Oder auch in den  neuen Alu-Rahmen im Holz-Dekor von NielsenBainbridge …)

Das neue Gegenüber unseres bunten Bilderrahmengeschäfts erscheint eher kühl und klar, eher was fürs Einrahmen mit einem eloxierten Alurahmen. Der Eifelwall, Standort unserer 5 Bilderrahmenhäuser, ist nicht gerade bekannt für sein weltstädtisches Flair – was aber dem Interesse an unseren Einrahmungen nie einen Abbruch getan hat – vielleicht hat das den künstlerischen Gestus im Gegenteil sogar befördert. Klare Kanten, elegante Fluchten, das scheint uns eingesessene Rahmenfreunde zu erwarten, allerdings sagt auch die Lebenserfahrung: das Bild eines Architektenentwurfs dürfte sich zur späteren baulichen Realität in etwa so verhalten wie die bunten Bilder auf der Verpackung eines Erdbeerjoghurts zu seinem realen Inhalt. Oder zumindest wird es eine Mischung sein.

Natürlich freuen wir Einrahmer uns auf das neue Gegenüber, hier erwartet uns Kultur pur, ob in Form der vergangenen, archivierten Geschichte im Historischen Archiv, oder in Form der gebundenen Kunst  in der neuen Kunst und Museums Bilbliothek. Sicher wird sein: Nie war die Kultur dem Werkladenrahmen so nahe – von den großen Künstlern einmal abgesehen, die unsere Bilderrahmen Werkstätten schon gesehen haben. Ein  lichtvoller Ausblick für die Einrahmer: wenn wir die Entwürfe für die Neubauten richtig interpretieren, werden die Fenster unserer Einrahmungsberatung nicht auf den hermetischen Gebäudeklotz gerichtet sein, sondern gerade noch davor den Blick ins Grün behalten, was der Beratung in Sachen Bilderahmen auch gut tut, insofern natürliches Licht erhalten bleibt – das ist gerade bei der Abstimmung von Passepartout und Rahmenfarbe aufs Bild unabdingbar.

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Inside Out Ausstellungsplakat

Heute, am Donnerstag, den 21. Juli findet um 19 Uhr die Vernissage zu der Gruppenausstellung „Inside-Out“ im Kunsthaus Rhenania Köln (Bayenstraße 28, 50678 Köln) statt. Die Einführung hält Cindy Gates, Professorin für Fotografie an der Fachhochschule Dortmund und Initiatorin der Ausstellung. „Über Stiere reden oder in der Arena stehen ist nicht dasselbe“ lautet ein spanisches Sprichwort. Die Ausstellung Inside-Out ist eine Arena, die Begegnungen mit Ich- und Selbstdarstellungen ermöglicht. Anstatt nur über Identität zu reden, haben fünfzehn Künstlerinnen und Künstler innere Selbstbilder zu pointierten Sinnbildern verarbeitet. So sehen die Besucher beispielsweise bewegte Unterwasseraufnahmen eines ewig Paddelnden, Gipsabgüsse von Tablettenschachteln, oder einen rosa Schädel aus Wachs. Fotos, Comics, Videos, Objekte und Installationen fordern die Ausstellungsbesucher heraus, sich mit dem Selbst-Bewusst-Werden humorvoll, tiefsinnig, differenziert oder plakativ auseinanderzusetzen.

Alle fünfzehn Mitglieder des Künstlerkollektivs haben Design beziehungsweise Kunst studiert, und sind in den Bereichen Werbung, Fernsehen, Medizin, Design oder Bildung tätig. Bei regelmäßigen Arbeitstreffen diskutieren sie Inhalte und Gestaltungsmittel, um ihre jeweiligen Positionen weiterzuentwickeln. Jede und jeder balanciert dabei ein sehr individuelles Gleichgewicht aus. Das Spannungsfeld zwischen der eigenen künstlerischen Arbeit, dem Beruf und gesellschaftlichen Anforderungen wird auch in den Kunstwerken deutlich.
Die multiperspektivische Ausstellung „Inside Out“ erlaubt es, Selbst- und Fremdwahrnehmung miteinander abzugleichen. Verschiedene Medien, Ausdrucksweisen und Bildsprachen hinterfragen dabei Identitätsdenken, Fühlen, Sehen und Darstellen. So ermutigen die Kunstwerke, unter die eigene Selbstmarketing-Oberfläche zu tauchen.

Die ausstellenden Künstler sind Gaby Baltha, Pia Blümig, Cindy Gates, Thomas Henninger, Anja Kopylkow, Katrin Lingen, Ulrike Martens, Vera Menchen, Uwe Möller, Stefan Peters, Erika Anna Schuhmacher, Renate Schütz, Traudel Stieve, Tina Delia Umlauf und Birgit Petrasch. Die Ausstellung „Inside-Out“ ist bis zum Mittwoch, 3. August in der Ausstellungshalle des Kunsthauses Rhenania Köln zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr, sowie Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Quelle: Pressemeldung

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Wallraf-Richartz-Museum in Köln

Das Wallraf-Richartz-Museum in Köln feiert Geburtstag, es wurde in diesem Jahr 150 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat dort am 1. Juli  bereits eine ungewöhnliche Sonderausstellung begonnen: “Tat Ort Museum“.

Diese Ausstellung zeigt der Öffentlichkeit all die Dinge, die in einem Museumsbetrieb normalerweise nicht nach außen hin gezeigt werden und präsentiert auf diesem Wege eindrucksvoll, was alles an so einem Tatort Museum geschieht und womit gearbeitet wird. So zum Beispiel mit den Werkzeugen der Restauratoren, die vermuten lassen, man stünde nicht in einem Museum, sondern in einem Operationssaal. Zumindest kann man sich diese Werkzeuge genau so in der Hand eines Chirurgen vorstellen.  Selbst die Transportbehälter, mit denen Kunst verschickt wird, wurden zum Ausstellungsobjekt. Wie wichtig das Raumklima für die Kunstwerke ist, demonstriert ein Atemgerät. Neben all dem werden natürlich so ganz nebenbei auch die wichtigsten Neukäufe der letzten Jahre gezeigt. D

Dass wir spät dran sind mit unserem Glückwunsch merkt man auch daran, dass die Ausstellung einer der Höhepunkte des Jubiläumsjahres “150 Jahre Wallraf” ist und sie wird bis zum 25. September 2011 gezeigt. Das Wallraf-Richartz-Museum ist Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Donnerstag bis 21.00 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 8,50 Euro.  Das Museum liegt am Obenmarspforten in 50667 Köln – Telefon 0221 – 221-211-19, www.Wallraf.Museum.de

Foto: Hans Peter Schaefer -  http://www.reserv-a-rt.de Danke!

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Im Spanischen Bau in Köln gibt es seit dem 20.06.2011 eine Ausstellung, die alle 40 Architektenentwürfe zum Neubau des Kölner Stadtarchivs zeigt. Und wo wird dieses Archiv gebaut werden? Genau – am Eifelwall, direkt vis à vis vom Werkladen. :)  Klar, dass uns der Wettbewerb für den Neubau des Historischen Archivs sowie der Kunst- und Museumsbibliothek interessiert hat. Jetzt ist er beendet. Das Preisgericht hat sich in seiner Sitzung am 17. und 18. Juni 2011 aus 40 eingereichten Planungsentwürfen mit großer Mehrheit für den Vorschlag
des Architekturbüros Waechter + Waechter aus Darmstadt entschieden. Insgesamt werden fünf Entwürfe mit Preisgeldern dotiert, außerdem gibt es fünf Anerkennungen. Alle 40 Entwürfe werden nur noch bis morgen im Kölner Rathaus zu sehen sein.

Die Ausstellung mit Plänen, Ansichten und Modellen im Lichthof des Spanischen Baus ist nur noch morgen von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Wer es nicht in die Ausstellung geschafft hat oder schaffen wird – hier kann man sich den Siegerentwurf als PDF herunterladen. Aber Achtung – die Datei ist mit knapp 30 MB sehr groß!

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