Kunst macht einen wesentlichen Teil der Arbeit bei Bild & Rahmen Werkladen aus. Jeden Tag sehen wir Kunstwerke, können mit diesen arbeiten, stellen die richtige Einrahmung für die Kunst her. Dazu haben wir mit vielen Künstlern Kontakt, diese lassen ihre Werke bei uns rahmen. Ebenso greifen Museen und Galerien auf unser Know how zurück. So hat sich in den letzten 30 Jahren ein Kunsthandel im Werkladen etabliert, der uns ein breites Angebot vieler Kunstwerke ermöglicht. Wir bieten eine schöne Auswahl an Zeichnungen, Grafik, Bildern und Skulpturen an. Neben international bekannten Namen führen wir auch Werke von Künstlern aus der Region.

Nun haben wir viele der im Werkladen vorhandenen Kunstwerke auch online verfügbar gemacht:

www.kunst-im-werkladen.de

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Pinnwand - Foto: Stihl24, pixelio.de

Unser Linksammelsurium der letzten Woche. Angepinnt an unsere Rahmenwerk-Pinnwand. Hier pinnen wir alles an, was wir interessant fanden, was aber nicht zum Beitrag in diesem Blog geworden ist.

- Was tun, wenn sich ein Holzrahmen verzieht?
- Kunstsupermarkt in Frankfurt – Originale zum Schnäppchenpreis
- Ausstellung: Sticker in der Kunst in der Weserburg Bremen. Toll!
- Bundeskunsthalle Bonn: Kunst aus dem britischen Nationalmuseum
- Neue Veranstaltungslocation in Köln: Dock.One
- Back to the future: ein Fotoprojekt wie eine Zeitreise

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Im Kunstblogbuch drüber gelesen, daraufhin beim Museum direkt nachgesehen: Das Museum Ludwig widmet der Künstlerin Cosima von Bonin (*1962) eine Ausstellung, die sich wie ein Work in Progress über vier europäische Städte entwickelt. Die Ausstellung begann in Rotterdam, wandelte sich in Bristol und weiter in Genf. Für jede Station erarbeitete die Künstlerin zusammen mit der jeweiligen Institution eine ganz eigene Ausstellungssituation. In der Heimatstadt Cosima von Bonins findet die Schau nun ihren Höhepunkt und dynamischen Abschluss.

Ausstellungsansicht / Installation view Cosima von Bonin's Cut! Cut! Cut! For Museum Ludwig's Sloth Section, Loop # 04 of the Lazy Susan Series, A Rotating Exhibition 2010 - 2012 One, Two, Three, Four Foto: Lothar Schnepf Courtesy Galerie Daniel Buchholz, Cologne/Berlin

Köln bildet damit die letzte „Schlaufe” dieses kreisenden Ausstellungsprinzips, das sich bereits im Titel andeutet: Lazy Susan bezeichnet im Englischen einen rotierenden Tischaufsatz, der drehend Speisen anbietet. Nicht zufällig trägt dieses Haushaltsgerät einen weiblichen Namen und ebenso wenig zufällig spiegelt sich im Begriff der Laziness (Faulheit) ein wesentliches Motiv der Werke Cosima von Bonins. Die zentrale neue Arbeit der vier Loops der Lazy Susan Series, Amateur Dramatics (2010) wurde von den beteiligten Institutionen koproduziert und nimmt eben jene Form der Lazy Susan auf: eine große kreisende Scheibe, die wie eine Mischung aus Karussell und Präsentationsplattform anmutet. Auf diese Scheibe platziert die Künstlerin verschiedene bereits bestehende Arbeiten, im Mittelpunkt stets der Purple Sloth Rabbit (2010) – ein großer Hase, der liegend die Sicht frei gibt auf die mit dem Wort SLOTH (im Deutschen nur unzureichend mit Faulheit übersetzt) bestickten Fußunterseiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zum nunmehr vierten Mal wird am 27. Oktober 2011 im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) der »Kölner DESIGN Preis« verliehen. Diese Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen von Absolventinnen und Absolventen im Design-Studium an  Kölner Hochschulen. In Köln ist man seit Jahren bemüht, solche Grenzen zu überwinden und den Wert studentischer Auseinandersetzungen hervorzuheben.

Der Kölner DESIGN Preis ist hierfür ein äußerst bedeutendes Forum mit potenziell großer Wirkung nach innen, auf das Selbstverständnis in den Design-Ausbildungsstätten, wie auch nach außen, auf die Beachtung und Einschätzung der Studienergebnisse durch eine zunehmend interessierte Öffentlichkeit. Eine zentrale vermittelnde Rolle spielen dabei die große Preisgala und die daran anschließende Ausstellung im MAKK.

Gezeigt werden hier nach der feierlichen Vergabe der Preise durch die Jury nochmals für zwei Wochen alle Nominierungen – bis zu zwanzig Prozent der Abschlussarbeiten des aktuellen Jahrgangs darf jede der beteiligten Institutionen für den Preis vorschlagen. So liefert die Auszeichnung auch in diesem Jahr wieder allen Beteiligten einen Überblick über die Vielfalt und Güte der studentischen Arbeit in allen Bereichen des Designs in Köln.

Die Ausstellung

27. Oktober bis 20. November 2011,
Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags von 1.00 bis 17.00 Uhr,
Führungen: 05.11. um 14.00 Uhr // 06.11. um 12.00 Uhr // 12.11. um 14.00 Uhr // 13.11. um
12.00 Uhr
Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), An der Rechtschule, 50667 Köln

Quelle: Pressemeldung

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In wenigen Wochen eröffnet die ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst im Staatenhaus am Rheinpark. Mit einer räumlichen Vergrößerung, einer höheren Teilnehmerzahl, internationalen Künstlerpositionen aus dem 20. und 21. Jh., der Integration der interdisziplinären Messe BLOOOM und nicht zuletzt einem hochkarätigen Rahmenprogramm erweitert die Kölner Kunstmesse im Herbst die Horizonte des Kunstmarkts aufs Neue.

Vielfalt und Internationalität

In den letzten Jahren hat die ART.FAIR ihre Verbindungen nach Korea nachhaltig gestärkt, während von koreanischer Seite das Interesse am deutschen Kunstmarkt ebenfalls zugenommen hat. Dieser Entwicklung hat die ART.FAIR Rechnung getragen und stellt in diesem Jahr insgesamt 13 koreanische Galerien aus – darunter die Asan Gallery (Asan-City), die fünf junge koreanische Künstler mit nach Köln bringt, oder auch die NINE Gallery (Gwangju), die mit der ART.FAIR bereits im vergangenen Jahr eine ideale Ausstellungsplattform gefunden hat. Den beiden Messedirektoren Walter Gehlen und Andreas Lohaus geht es darum, Grenzen zu überwinden und einen Dialog zwischen bereits etablierten Positionen und Newcomern zu schaffen. Das gilt sowohl für die Galerien an sich, als auch für die Kunst, die sie repräsentieren.

Mit der St. Art Galerie (Stampersgat) hält die Street Art Einzug in die Messe. Der Galerist Geoffry van Vugt, der seine Räume 2009 eröffnet hat, zeigt mit Gonny van Hulst, Bart Jansen, Charles Krafft, Ego Leonard, Max Papeschi, Pure Evil, Schoony, Super A und Alice Wielinga ein sozialkritisches, subversives und satirisches Programm junger Street & Urban Art Künstler.  Auf junge Kunst hat sich auch die Galerie Bäckerstrasse4 (Wien) spezialisiert. Sie ist bereits zum dritten Mal auf der ART.FAIR vertreten. Als „plattform für junge kunst“ fördert die Bäckerstrasse4 gezielt junge Künstler, um sie einer breiten nationalen und  internationalen Öffentlichkeit vorzustellen und sie darüber hinaus durch diverse Projekte auf ihrem weiteren Weg zu unterstützen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die art fair europe, Fachmesse für Bild, Rahmen und Einrahmung, in Nürnberg ist um eine Attraktion reicher. Am Abend des ersten Messetages, 8. Oktober 2011, wird erstmals der Deutsche Kunsthandelspreis in den Kategorien „Kunsthändler des Jahres“, „Künstler des Jahres“, „Unternehmer des Jahres“ und „Produkt des Jahres“ verliehen. „Der Preis soll neue Impulse verleihen und hervorragende Leistungen innovativer Unternehmen und kreativer Köpfe würdigen“, sagt Manfred Möller, Verleger und Geschäftsführer des Kunsthandel-Verlages, der den Preis auslobt. „Gerade jetzt soll ein Zeichen gesetzt werden, das der Branche neue Kraft gibt“, so Möller weiter. Vorschläge für Nominierungen können bei der Fachzeitschrift „Der Kunsthandel“ bis zum 31. August 2011 eingereicht werden.

Rund 200 Gäste werden zur Preisverleihung und zum Festempfang, der auch zum Kennenlernen, Wiedersehen und Netzwerken innerhalb der Branche einlädt, erwartet. Gefeiert wird in einem festlich geschmückten Saal auf dem Messegelände mit stimmungsvoller Musik. Ein Sektempfang gibt viel Raum für interessante und vielleicht auch inspirierende Gespräche. Im Anschluss an die professionell moderierte Preisverleihung sorgt das leckere Buffet für die nötige Stärkung.

Jury-Mitglieder kennen die Branche bestens

Eine hochkarätig besetzte Jury entscheidet, an wen der Preis – eine von dem Künstler Alfred Gockel gestaltete Trophäe – verliehen wird.
Bei der Zusammensetzung der Experten-Jury wurde auf eine gute Mischung aus Sachverstand und Branchenerfahrung geachtet. Die Mitglieder kommen aus den Bereichen Industrie, Kunst und Kunsthandel und ergeben zusammen ein harmonisch und hervorragend besetztes Team von Branchenkennern:

  • Friedrich Georg Conzen jun., Geschäftsführer F.G. Conzen
  • Hargen Depelmann, Galerist, Kunsthändler und Verleger
  • Dr. Gloria Ehret, Herausgeberin der Weltkunst
  • Prof. Ottmar Hörl, Künstler und Präsident der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Manfred Möller, Verleger und Geschäftsführer von „Der Kunsthandel“, „kunsttermine“ und „Zeitkunst“
  • Alexander Stein, Projektleiter art fair europe, NürnbergMesse

Über die art fair europe

Vom 8. bis 10. Oktober 2011 findet die art fair europe zum zweiten Mal im Messezentrum Nürnberg statt. Die Fachmesse für Bild, Rahmen und Einrahmung ist der jährliche Treffpunkt für Galerien, Kunsthändler, Künstler und Einkäufer von Künstlerbedarf. Rund 100 Aussteller aus dem In- und Ausland werden erwartet. Neben Bildern, Grafiken und Skulpturen zeigen sie Bilderrahmen, Leisten, Passepartouts, Bilderglas, Maschinen für die Einrahmung sowie sonstiges Zubehör.

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Inside Out Ausstellungsplakat

Heute, am Donnerstag, den 21. Juli findet um 19 Uhr die Vernissage zu der Gruppenausstellung „Inside-Out“ im Kunsthaus Rhenania Köln (Bayenstraße 28, 50678 Köln) statt. Die Einführung hält Cindy Gates, Professorin für Fotografie an der Fachhochschule Dortmund und Initiatorin der Ausstellung. „Über Stiere reden oder in der Arena stehen ist nicht dasselbe“ lautet ein spanisches Sprichwort. Die Ausstellung Inside-Out ist eine Arena, die Begegnungen mit Ich- und Selbstdarstellungen ermöglicht. Anstatt nur über Identität zu reden, haben fünfzehn Künstlerinnen und Künstler innere Selbstbilder zu pointierten Sinnbildern verarbeitet. So sehen die Besucher beispielsweise bewegte Unterwasseraufnahmen eines ewig Paddelnden, Gipsabgüsse von Tablettenschachteln, oder einen rosa Schädel aus Wachs. Fotos, Comics, Videos, Objekte und Installationen fordern die Ausstellungsbesucher heraus, sich mit dem Selbst-Bewusst-Werden humorvoll, tiefsinnig, differenziert oder plakativ auseinanderzusetzen.

Alle fünfzehn Mitglieder des Künstlerkollektivs haben Design beziehungsweise Kunst studiert, und sind in den Bereichen Werbung, Fernsehen, Medizin, Design oder Bildung tätig. Bei regelmäßigen Arbeitstreffen diskutieren sie Inhalte und Gestaltungsmittel, um ihre jeweiligen Positionen weiterzuentwickeln. Jede und jeder balanciert dabei ein sehr individuelles Gleichgewicht aus. Das Spannungsfeld zwischen der eigenen künstlerischen Arbeit, dem Beruf und gesellschaftlichen Anforderungen wird auch in den Kunstwerken deutlich.
Die multiperspektivische Ausstellung „Inside Out“ erlaubt es, Selbst- und Fremdwahrnehmung miteinander abzugleichen. Verschiedene Medien, Ausdrucksweisen und Bildsprachen hinterfragen dabei Identitätsdenken, Fühlen, Sehen und Darstellen. So ermutigen die Kunstwerke, unter die eigene Selbstmarketing-Oberfläche zu tauchen.

Die ausstellenden Künstler sind Gaby Baltha, Pia Blümig, Cindy Gates, Thomas Henninger, Anja Kopylkow, Katrin Lingen, Ulrike Martens, Vera Menchen, Uwe Möller, Stefan Peters, Erika Anna Schuhmacher, Renate Schütz, Traudel Stieve, Tina Delia Umlauf und Birgit Petrasch. Die Ausstellung „Inside-Out“ ist bis zum Mittwoch, 3. August in der Ausstellungshalle des Kunsthauses Rhenania Köln zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr, sowie Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Quelle: Pressemeldung

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werkladen_03werkladen_profil_103_mediumVom 16. August bis zum 17. September 2011 zeigt der Frankfurter Fotograf Harald Schröder in der Ausstellung STOPOVER Porträts von internationalen Autorinnen und Autoren, die in Frankfurt am Main Station gemacht haben. In der Ankündigung der Heussenstamm Galerie ist zu lesen:

“Schröders Fotos zeichnen sich durch eine besondere Intensität und einen feinfühligen Blick für die Persönlichkeit der Porträtierten aus. In der Ausstellung hängen u.a. Porträts von Fay Weldon, Paul Auster, Hertha Müller, Hubert Selby u.v.m.”

Zu sehen ist die Ausstellung – eine Kooperation mit der Heussenstamm-Galerie – in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt am Main in der Hasengasse. Die Vernissage findet statt am Dienstag, dem 16. August 2011, um 19.30 Uhr.

Und warum wir hier im Rahmenblog auf eine Ausstellung eines Frankfurter Fotografen in Frankfurt aufmerksam machen? Das liegt einfach daran, dass wir diese Ausstellung unterstützt haben und dass die Bilder in unseren Bilderrahmen dort präsentiert werden. :-)

Wir wünschen der Ausstellung viele Besucher und allen Besuchern tolle Eindrücke!

16. Aug. bis 17. Sep. 2011
Harald Schröder
Stopover

Harald Schröder
Bild & Rahmen Werkladen GmbH
Der Frankfurter Fotograf Harald Schröder zeigt in der Ausstellung STOPOVER Porträts von internationalen Autorinnen und Autoren, die in Frankfurt am Main Station gemacht haben.

Schröders Fotos zeichnen sich durch eine besondere Intensität und einen feinfühligen Blick für die Persönlichkeit der Porträtierten aus. In der Ausstellung hängen u.a. Porträts von Fay Weldon, Paul Auster, Hertha Müller, Hubert Selby u.v.m.

Ausstellungsort ist die Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt am Main in der Hasengasse.

Vernissage
Dienstag, dem 16. Aug. 2011, um 19.30 Uhr
Die Ausstellung ist eine Kooperation von Heussenstamm-Galerie und Stadtbücherei Frankfurt am Main.

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Heidrun Rollert von Werkladenrahmen Köln

Das Haus der Geschichte in Bonn und Werkladenrahmen in Köln – gemeinsam haben sie so etwas wie eine lange Geschichte. Und auch in 2011 haben  unsere Heidrun Rollert und ihr Einrahmerteam schon so manchen Bilderrahmen gebaut für die Ausstellung in diesem ehrwürdigem Haus. Was es auf sich hat mit der langen gemeinsamen Geschichte, was es sonst noch zu sagen gibt zum Haus der Geschichte und seiner Ausstellung, das hab ich vor wenigen Tagen bereits hier auf unserer Seite von Werkladenrahmen Köln geschrieben. Da reicht an dieser Stelle nun ein Link, man muss ja nicht doppelt moppeln. :)

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Copyright: Michael Kleß

Am 4. Juni 2011 eröffnet in der Kölner Galerie 30works eine zweiwöchige Ausstellung mit Arbeiten des international renommierten US-amerikanischen Popartisten, Kritikers, Kurators und Sammlers Robin van Arsdol.

Legende der amerikanischen Streetart. Er ist eine Legende der amerikanischen Streetart: In den 1970er Jahren tauchte er in die damals noch junge Graffiti-Szene New Yorks ein und fand hier zu seinem ganz eigenen künstlerischen Stil. Mit über 5.000 Icons gehörte R.V. (Robin van Arsdol) in den 1980er Jahren zu den meistgesuchten Sprayern am Big Apple. Inzwischen lebt Robin van Arsdol in Orlando, Florida, wo seine Arbeiten aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind. Auch in anderen europäischen Metropolen, darunter Liverpool, Venedig und Berlin, zieht seine Straßenkunst die Blicke der Passanten auf sich.

Gegen Ausgrenzung, Krieg und nukleare Zerstörung. Mit einer einfachen, expressiven Bildsprache – sei es in Kettensägen-Performances, Live-Paintings, Skulpturen oder in seiner Malerei – vermittelt Robin van Arsdol bis heute unmissverständliche Botschaften: gegen Ausgrenzung, Krieg und nukleare Zerstörung, für Toleranz und Verständigung. Den Rest des Beitrags lesen »

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