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	<title>Bilderrahmenblog</title>
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	<description>Neues vom Werkladen, rahmenwerk.de und bilderrahmenwerk.de - Alles über Bilderrahmen und Einrahmungen</description>
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		<title>Halbe Rahmen bei Werkladen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 07:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alu-Rahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werkladen in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[halbe]]></category>
		<category><![CDATA[Halbe Bilderrahmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Aluminium- oder Holzbilderrahmen &#8211; schon lange sind wir im Werkladen in Köln und auch im Rahmenwerk mehr als überzeugt von der Qualität der Halbe Bilderrahmen bzw. Magnetwechselrahmen. Als einer von nur 2 offiziellen Halbe-Partnern setzen wir Halbe-Rahmen intensiv in unserem Einrahmungsgeschäft in Köln in der Beratung ein und bieten Halbe-Bilderrahmen auch in unseren Onlineshops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Aluminium- oder Holzbilderrahmen &#8211; s<a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/10/halbe-rahmen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2138" title="halbe-rahmen" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/10/halbe-rahmen.jpg" alt="" width="248" height="240" /></a>chon lange sind wir im Werkladen in Köln und auch im Rahmenwerk mehr als überzeugt von der Qualität der Halbe Bilderrahmen bzw. Magnetwechselrahmen.</p>
<p>Als einer von nur 2 offiziellen Halbe-Partnern setzen wir Halbe-Rahmen intensiv in unserem Einrahmungsgeschäft in Köln in der Beratung ein und bieten Halbe-Bilderrahmen auch in unseren Onlineshops für Bilderrahmen <a title="Hier Halbe-Bilderrahmen im Rahmenwerk bestellen" href="http://www.rahmenwerk.de/rahmen-hersteller/halbe-bilderrahmen.html" target="_blank">www.rahmenwerk.de</a> und <a title="Hier Halbe-Bilderrahmen im Bilderrahmenwerk bestellen" href="http://www.bilderrahmenwerk.de/rahmenwerk/bilderrahmen?p=1&amp;s=1" target="_blank">www.bilderrahmenwerk.de</a> mit großem Erfolg an.</p>
<p>Wenn Sie den Effekt erleben möchten, den das Öffnen und Schließen von Magnetwechselrahmen in Ihrer Hand hervorruft, besuchen Sie uns doch in unserem Einrahmungsgeschäft in Köln im Eifelwall 56. Dort zeigen wir Ihnen alle verfügbaren Rahmen und Zubehör.</p>
<p>Wir führen <a title="Holzbilderrahmen von Halbe" href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen/halbe-holz-bilderrahmen.html" target="_blank">Holzrahmen</a> und <a title="Aluminiumrahmen von Halbe" href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen/halbe-alurahmen.html" target="_blank">Aluminiumrahmen</a> von Halbe in verschiedenen Leistenstärken, Farben und Ausführungen. Jeder Rahmen kann mit Distanzleisten ausgestattet werden in verschiedenen Höhen. Ebenso ist eine millimetergenaue Sonderanfertigung für jeden Rahmen möglich. Wir lassen Ihnen den Rahmen exakt so bauen, wie Sie ihn brauchen.</p>
<div id="attachment_2345" class="wp-caption aligncenter" style="width: 760px"><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2013/03/Halbe-Bilderrahmen-Shop.jpg"><img class="size-full wp-image-2345" title="Halbe-Bilderrahmen im Bilderrahmenwerk" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2013/03/Halbe-Bilderrahmen-Shop.jpg" alt="Bilderrahmen von Halbe hier online bestellen zu besten Preisen" width="750" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Edel und elegent - Magnetwechselrahmen von Halbe</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Praktisch oder unpraktisch? Tipps für die Rahmenwahl</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/praktisch-oder-unpraktisch-tipps-fuer-die-rahmenwahl.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 07:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Knoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alu-Rahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klapprahmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Auswahl eines Bilderrahmens ist natürlich vor allem das Aussehen wichtig. Wer seine Wände mit Bildern verschönern will, wählt sicher einen Rahmen, der in Farbe und Stil zum Rest der Einrichtung passt oder idealerweise sogar einen besonderen Akzent setzt. Es gibt aber auch rein praktische Gesichtspunkte, die man beachten sollte, vor allem dann, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Auswahl eines <a href="http://www.rahmenwerk.de" target="_blank">Bilderrahmens</a> ist natürlich vor allem das Aussehen wichtig. Wer seine Wände mit Bildern verschönern will, wählt sicher einen Rahmen, der in Farbe und Stil zum Rest der Einrichtung passt oder idealerweise sogar einen besonderen Akzent setzt. Es gibt aber auch rein praktische Gesichtspunkte, die man beachten sollte, vor allem dann, wenn man zu den Bilderwechslern gehört und öfter mal was Neues in den Rahmen packen will. Dann nämlich sind Stabilität und Robustheit eines Rahmens besonders wichtig.</p>
<div>
<dl id="attachment_435">
<dt><a href="../wp-content/uploads/2010/07/alubilderrahmen.jpg"><img title="Alu-Rahmen" src="../wp-content/uploads/2010/07/alubilderrahmen.jpg" alt="Alu-Rahmen" width="550" height="100" /></a> </dt>
<dd>Aluminium Bilderrahmen </dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen/alu-bilderrahmen.html" target="_blank">Der Aluminiumrahmen</a> ist besonders robust. Auch schmale Aluminiumprofile bleiben bis zu  relativ großen Glasgrößen stabil. Drehfeder- oder Schwenkfederrückwände  geben diesen Alu Bilderrahmen noch einmal eine innere Festigkeit, indem  sich nämlich Rückwand und Rahmenprofil fest verhaken.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.rahmenblog.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<div>
<dl id="attachment_436">
<dt><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/07/holz-bilderrahmen.jpg"><img title="holz-bilderrahmen" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/07/holz-bilderrahmen.jpg" alt="Holz Bilderrahmen " width="550" height="100" /></a>
</dt>
<dd>Holzbilderrahmen </dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen/holz-bilderrahmen.html" target="_blank">Holzrahmen</a> sind stoßempfindlich, Holz ist oft weich und kriegt deshalb leicht so  seine Macke weg. Eine innere Steifigkeit muss mit einer größeren  Rahmenbreite erkauft werden. Dafür gibt es aber bei Holzrahmen eine  wesentlich größere Auswahl bei den Oberflächen- und  Rahmenprofilvarianten.</p>
<div>
<dl id="attachment_437">
<dt><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/07/alu-klapprahmen.jpg"><img title="alu-klapprahmen" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/07/alu-klapprahmen.jpg" alt="alu-klapprahmen" width="550" height="100" /></a>
</dt>
<dd>Aluminium Klapprahmen</dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen/alu-klapprahmen.html" target="_blank">Der Alu-Klapprahmen</a> ist eine geniale Erfindung für Vielwechsler. Da muss man zum Wechseln  noch nicht mal den Rahmen von der Wand nehmen. Es genügt, die  Rahmenschenkel aufschnappen zu lassen und ruckzuck kann man das Bild  tauschen. Außerdem ist so ein Rahmen durch die feste Wandverschraubung  recht diebstahlsicher.</p>
<p>Und wenn wir nun schon dabei sind, uns über Robustheit Gedanken zu  machen, bleibt natürlich noch eine Frage: Glas oder Plexiglas? Glas  sieht natürlich besser aus und ist auch deutlich kratzfester. Aber es  birgt natürlich immer eine Bruch- und damit auch Verletzungsgefahr.   Plexiglas hingegen ist recht bruchsicher und bietet für das gerahmte  Bild auch einen hohen UV-Schutz. Nachteile: wenig kratzfest und auf  Staub wirkt Plexiglas wie ein Magnet.</p>
<div>
<dl id="attachment_434">
<dt><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/07/bilderrahmen-rahmenlos.jpg"><img title="bilderrahmen-rahmenlos" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/07/bilderrahmen-rahmenlos.jpg" alt="bilderrahmen-rahmenlos" width="550" height="100" /></a> </dt>
<dd>Rahmenlose Bilderrahmen</dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen/rahmenlos.html" target="_blank">Der rahmenlose Bildhalter</a> &#8211; einer der unpraktischsten. Er ist stoßempfindlich, bruchgefährdet und bietet kaum Staubschutz.</p>
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		<title>Keilrahmen selber bespannen, Teil II</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/keilrahmen-selber-bespannen-teil-ii.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 07:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Do it Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Einrahmung]]></category>
		<category><![CDATA[Keilrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Keilrahmen bespannen]]></category>
		<category><![CDATA[Leinwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute nun Teil 2 unserer Serie &#8220;Keilrahmen selber bespannen&#8221; &#8211; Teil I finden Sie hier. Zunächst legen wir uns nun Holzhammer, Spannzange und Tacker bereit. Alternativ zum Holzhammer darf es auch ein normaler Hammer in Verbindung mit einem Holzbrettchen oder Leistchen als schonender Zwischenlage sein, eine Spannzange ersetzt eine einfachere Flachzange und im Notfall tuns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00622.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2237" title="DSC00622" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00622.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a></p>
<p>Heute nun Teil 2 unserer Serie &#8220;Keilrahmen selber bespannen&#8221; &#8211; <a href="http://www.rahmenblog.de/diy-keilrahmen-selber-bespannen-teil-i.html" target="_blank">Teil I finden Sie hier. </a></p>
<p>Zunächst legen wir uns nun Holzhammer, Spannzange und Tacker bereit. Alternativ zum Holzhammer darf es auch ein normaler Hammer in Verbindung mit einem Holzbrettchen oder Leistchen als schonender Zwischenlage sein, eine Spannzange ersetzt eine einfachere Flachzange und im Notfall tuns auch die Daumen ohne mechanische Hilfe. Das ist manchmal sogar besser, weil dabei die Leinwand nicht so strapaziert wird.</p>
<p>Der Tacker kann ein mechanischer sein, leichter geht es natürlich mit einem elektrischen oder gar druckluftgetriebenen Tacker. Feinsinnige Keilrahmenbastler ersetzen gern auch die profanen Tackerklammern nach alter Sitte durch solide Blaukopfnägel mit einem großen Kopf. Will man nach getaner Spannarbeit überschießende Leinwandteile beschneiden, brauchen wir noch einen Cutter. Komfortabel ist auch das Vorhandensein eines Stahlwinkels. Und ein Zollstock wird auch nicht schaden beim Ausrichten .<br />
<a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00621.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2236" title="DSC00621" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00621.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a></p>
<p>Im ersten Schritt werden die einzelnen Keilrahmenschenkel zusammengesteckt. In aller Regel hilft man vorsichtig mit dem Holzhammer nach, um die Gehrungsschlitze möglichst passgenau und eng zusammenzubringen und den Keilrahmen schon einmal so rechtwinklig auszurichten, wie man es mit bloßem Auge hinkriegt. Wer keinen Stahlwinkel hat, prüft den rechten Winkel anschließend an einer winkligen Möbelkante wie etwa einer Tischplatte. Hilfe gibt auch das sogenannte Stichmaß. Hier vergleicht man die Keilrahmendiagonalen. Sind diese Strecken gleich, ist der Keilrahmen winklig. Die Keile werden bestenfalls lose eingesteckt (wobei sie dann meistens bei der Spannarbeit wieder herausfallen), in der Regel wird man sie erst einfügen, wenn die Leinwand aufgespannt ist. Geheimnis: Winni, unser viel zu früh verstorbener Malerfreund, tackte abschließend noch den winkligen Keilrahmen auf der Rückseite über alle vier Gehrungen und versprach sich davon, dass der Keilrahmen auch unter den Belastungen des Leinwandspannens in der rechten Form bliebe.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00623.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2238" title="DSC00623" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00623-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00624.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2239" title="DSC00624" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00624-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00625.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2240" title="DSC00625" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00625-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00626.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2241" title="DSC00626" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00626-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
Im nächsten Schritt wird der Keilrahmen mit dem flachen Rücken nach unten auf einen genügend großen Tisch gelegt, die Rahmenwülste zeigen entsprechend nach oben. Wir arbeiten hier &#8220;Bildseite nach oben&#8221;, um beim Ausrichten den Überblick zu bewahren. Wir legen unsere Leinwand oder unser Leinwandbild locker und mit der Malfläche zu uns zeigend über unseren Keilrahmen  und richten es so aus, dass es allseitig den Keilrahmen gleichmäßig und genügend überdeckt. Wir ziehen nun den Keilrahmen über die Tischkante und setzen die erste Klammer in einer der Keilrahmenmitten, wenn nicht genügend Leinwandumschlag vorhanden ist seitlich, wenn möglich aber rückseitig. Das ist ein wenig umständlich, da wir dafür abtauchen und über Kopf agieren müssen, das ist aber unvermeidlich.</p>
<p>Tipp: Winni riet uns, die Tackerklammern immer schräg zu setzen, so dass jeweils ein Ende der Klammer in einem anderen Fadenlauf sitzt; so kann die Leinwand sich nicht öffnen, wenn sie beim Spannen Druck bekommt. Sitzen die ersten Klammern in der ersten Mitte, drehen wir das Bild mit Keilrahmen in der Horizontale, spannen die Leinwand, so dass sie ohne Verzug dem ersten Befestigungspunkt gegenübersitzt und setzen den zweiten Schuss. Dasselbe geschieht dann noch mit den beiden verbleibenen Mitten.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC006031.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2234" title="DSC00603" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC006031-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00620.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2235" title="DSC00620" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00620-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Objekt-Holzbilderrahmen mit hohem Abstand: Der WL 107</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/objektholzbilderrahmen-mit-hohem-abstand-der-wl-107.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 21:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einrahmung]]></category>
		<category><![CDATA[Objektbilderrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft gibt es bei der Einrahmungsberatung gleich zu Anfang eine entscheidende Frage: Mit oder ohne Passepartout! Gerade, wenn es sich nicht nur um Grafik, Zeichnung oder Druck handelt, der zur Einrahmung kommt, sondern um ein etwas pastöseres Bildobjekt, was sich möglicherweise durch Bildapplikationen noch zu einer echten 3D Kunst auswächst, ist die Entscheidung zwischen Passepartout, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1895" title="bilderrahmen-objektrahmen-werkladen-107" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/08/bilderrahmen-objektrahmen-werkladen-107.jpg" alt="" width="525" height="438" /></p>
<p>Oft gibt es bei der Einrahmungsberatung gleich zu Anfang eine entscheidende Frage: Mit oder ohne Passepartout! Gerade, wenn es sich nicht nur um Grafik, Zeichnung oder Druck handelt, der zur Einrahmung kommt, sondern um ein etwas pastöseres Bildobjekt, was sich möglicherweise durch Bildapplikationen noch zu einer echten 3D Kunst auswächst, ist die Entscheidung zwischen Passepartout, das ja eine große Bildtiefe nur bedingt auffängt und einem Bilderrahmen mit Abstand, eher schnell gefallen.<span id="more-1894"></span></p>
<p>Natürlich lässt sich auch ein Passepartout mittels Unterbau mit weiteren Passepartouts, Aufblocken mit Kartonstreifen oder Unterlegen mit einem kleinen Aufblockrahmen auf eine veritable Höhe bringen, allerdings erhält eine Einrahmung im Zusammenhang mit sehr plastischen Bildobjekten gelegentlich  etwas Steifes, wird ein zu sehr schwebendes Passepartout eingesetzt. Beim Einrahmen mit Abstand ist das Prinzip, dass das zu rahmende Bild Objekt frei im Rahmen auf einem Untergrund zu liegen kommt. Der Bilduntergrund wird in erster Linie aus Karton geschnitten sein, der gewöhnlich für Passepartouts genommen wird (es wird hier eben auf den sonst obligaten schrägen Passepartout Ausschnitt verzichtet). Ebensogut  kann der Objektbilderrahmen aber auch Hintergründe  aus natürlichem Sperrholz oder buntem oder weißem Kunststoff und Stoffhintergründe aufnehmen. Ja sogar Edelstahlplatten und  Steinplatten können ausdrucksstark im Bilderrahmen wirken, immer vorausgesetzt, sie passen in Dicke und Gewicht zur Aufnahmefähigkeit des Bilderrahmens.</p>
<p>Der Objekt Rahmen WL 107 wird in unseren eigenen <a title="Werkstätten zur Bilderrahmenproduktion" href="http://www.werkladen.de/einrahmung-koeln/einrahmungswerkstatt" target="_blank">Werkstätten</a> hergestellt und bietet einen großzügigen Abstand von 20 mm zwischen Glas und Bildhintergrund. Alle Informationen über diesen Bilderrahmen finden interessierte Leser <a href="http://www.rahmenwerk.de/bilderrahmen-infos/werkladen-107-bilderrahmen-distanzleiste-20mm.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Keilrahmen selber bespannen Teil I</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/keilrahmen-selber-bespannen-teil-i.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 17:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Do it Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Keilrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Keilrahmen bespannen]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenfugenrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keilrahmen sind Rahmen, die ein Bild nicht einfassen, sondern als Spannrahmen für Leinwände oder auch sonstige Stoffbilder dienen. Zwei besondere Eigenarten zeichnen sie aus: Die jeweiligen Kopfenden der Keilrahmenschenkel haben Nut und Feder. Sie können also leicht zusammengesteckt und entsprechend mit jeweils zwei Holzkeilchen in jeder Gehrung nach aussen geschlagen, &#8220;ausgekeilt&#8221; werden. Dadurch wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keilrahmen sind Rahmen, die ein Bild nicht einfassen, sondern als Spannrahmen für Leinwände oder auch sonstige Stoffbilder dienen. Zwei besondere Eigenarten zeichnen sie aus:</p>
<ol>
<li>Die jeweiligen Kopfenden der Keilrahmenschenkel haben Nut und Feder. Sie können also leicht zusammengesteckt und entsprechend mit jeweils zwei Holzkeilchen in jeder Gehrung nach aussen geschlagen, &#8220;ausgekeilt&#8221; werden. Dadurch wird die aufgespannte Leinwand erstmals gestrafft und das kann auch im Nachhinein zum Nachspannen des Bildes dienen.</li>
<li>Keilrahmenleisten haben Wülste, die nach vorn zeigen. Diese naturgemäß runden Wülste verhindern zum einen, dass sich das Keilrahmenholz durch die Leinwand, also durch das Bild durchbohrt und sie sorgen gleichzeitig für ein Hohlliegen. So kann sich auch die Keilrahmenleiste insgesamt nicht auf dem Bild abzeichnen und ein Bild klebt zum Ende des Malvorgangs auch nicht an der Holzleiste fest.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00601.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2217" title="DSC00601" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00601-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00607.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2223" title="DSC00607" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00607-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00604.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2220" title="DSC00604" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00604-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zwei Szenarien sind denkbar:</p>
<ol>
<li>Im einfacheren Fall hat man eine unbemalte Leinwand.</li>
<li>Im komplizierteren Fall hat man ein bereits fertig gemaltes (oder auch gedrucktes) Bild.Oft sind dies Mitbringsel aus dem Urlaub. <span id="more-2213"></span></li>
</ol>
<p>Kann man unbemalte Leinwände für seinen Bedarf großzügig bemessen, so bringen die Mitbringsel oder Bild-Importe aus dem Internetkauf in der Regel Festmaße mit, oft sind sie auch schon von einem ursprünglichen Spannrahmen entfernt worden, um den Transport zu vereinfachen. Die seitlichen Leinwandumschläge können knapp bemessen, die Bilder gern schief sein.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00597.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2214" title="DSC00597" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00597-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ist eine Bildfläche schief und der Umschlag weiß, empfiehlt es sich (bei einem dekorativen Bild: keinesfalls bei teurer Kunst -aber da sollte der Laie ohnehin die Finger von lassen) am ehesten, ein Stückchen des Bildes außen zu opfern, also mit in den seitlichen Umschlag zu nehmen; so ist im Zweifel kein weißer Rand in der Front sichtbar und der Bildteil bleibt bei der Rahmung mit Schattenfugenrahmen sogar einsehbar.</p>
<p>Die Bildmaße richten sich oft nicht nach unseren Standardmaßen. Ist das entsprechende Zwischenmaß beim Keilrahmenhändler nicht zu bekommen, so kürzt der Laie den Keilrahmen nicht an den Nut- und Federenden, sondern mitten in der Leiste. Ein Keilrahmen lässt sich in aller Regel sehr stabil verleimen, so man die Leiste schräg anschneidet.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00599.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2215" title="DSC00599" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00599-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00600.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2216" title="DSC00600" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00600-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die elegante Lösung des Keilrahmenaufspannens ist die Befestigung der Leinwand unsichtbar auf der Keilrahmenrückseite. Auch bei der Einrahmung in einen <a href="http://www.rahmenwerk.de/advanced_search_result.php?XTCsid=tb0b7jbpcabhstpr3c9r3pshg1&amp;keywords=keilrahmen" target="_blank">Schattenfugenrahmen </a>ist dann die Bildkante unbeeinträchtigt und beim abdeckenden Einrahmen stören keine seitlichen Nägel oder Klammern. Allerdings ist dafür unbedingt ein seitlich umlaufender Leinwandrand von mindestens 4 cm nötig, zwei cm für die (standardmäßige) Keilrahmendicke, zwei cm, damit man hinten einen &#8220;Anpack&#8221; hat für Finger oder Flachzange.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00604.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2220" title="DSC00604" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00604-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00603.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2219" title="DSC00603" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00603-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Meist weisen die vorgefertigten Keilrahmenschenkel mittige Schlitze ab 70 cm Länge auf. Die sollen stabilisierende Streben aufnehmen, die man am besten ab einer Schenkellänge von 80 cm mitkauft, entsprechend ab Keilrahmengröße ca. 70 x 80 cm ein oder auch mehrere Kreuze (bei sehr großen Leinwänden). Streben wie Kreuze verhindern, dass die  Keilrahmenmitten beim kräftigen Spannen nach innen nachgeben und das Bild Taillen bekommt. Auch die Planlage des Bildes wird verbessert. Die hängt zuallererst allerdings davon ab, dass der Keilrahmenhändler Keilrahmen aus langsam und fachgerecht getrocknetem Holz liefert. Gut sind in der Regel auch die Euro mehr für in sich verleimte  Keilrahmenhölzer investiert. In jedem Fall sollte der Keilrahmen vor dem Zusammenbau genau auf Geradigkeit geprüft werden. Nützlich ist es auch, den bereits zusammengesteckten Keilrahmen an dem Ort zu lagern, an dem später das fertige Bild gehängt werden wird und das gern auch über mal einen Monat. Dann kann sich das Holz an die entsprechde Umgebung akklimatisieren. Und zeigt uns vor dem Aufspannen schon, ob es sich im neuen Klima &#8211; etwa in sehr trocken geheizten Räumen &#8211; verziehen will. Und kann noch rechtzeitig ausgetauscht werden.</p>
<p><strong>-&gt; Fortsetzung folgt</strong></p>
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		<title>Man muss nur flexibel sein</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 06:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just for fun]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_738" class="wp-caption alignnone" style="width: 704px"><a href="http://twitter.com/Mailwurm666/status/23931732864" target="_blank"><img class="size-full wp-image-738" title="Bilderrahmen Tweet" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2010/09/shot1.jpg" alt="Bilderrahmen Tweet Screenshot " width="694" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Gelesen auf Twitter </p></div>
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		<title>Gewinne vom Adventsverkauf im Werkladen</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/gewinne-vom-adventsverkauf-im-werkladen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Knoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Werkladen in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Werkladen Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. Advent gab es im Werkladen in Köln den großen Adventsverkauf mit Tombola. Über 110 Preise gab es zu gewinnen. Einige Gewinne wurden von unsern Kunden schon vor Weihnachten abgeholt. Einen kleinen, feinen Vergolderrahmen hat unsere Kundin zum selber Bestücken gewonnen. Einer der Hauptgewinne, ein Weihnachtsbild von Walter Dick fertig eingerahmt, hat auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Advent gab es im Werkladen in Köln den großen Adventsverkauf mit Tombola.</p>
<p>Über 110 Preise gab es zu gewinnen. Einige Gewinne wurden von unsern Kunden schon vor Weihnachten abgeholt.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/fr_Ocken_holt_ihren_Gewinn_ab1.jpg"><img class="size-full wp-image-2306 alignleft" title="fr_Ocken_holt_ihren_Gewinn_ab" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/fr_Ocken_holt_ihren_Gewinn_ab1.jpg" alt="Gewinn des kleinen Vergolderrahmens" width="156" height="200" /></a>Einen kleinen, feinen Vergolderrahmen hat unsere Kundin zum selber Bestücken gewonnen.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/fr_bieler_holt_ihren_Hauptgewinn_ab.jpg"><img class="size-medium wp-image-2311 alignright" title="Eingerahmter Walter Dick" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/fr_bieler_holt_ihren_Hauptgewinn_ab-300x227.jpg" alt="Hauptgewinn der Weihnachtstombula 2011" width="300" height="227" /></a></p>
<p>Einer der Hauptgewinne, ein Weihnachtsbild von Walter Dick fertig  eingerahmt, hat auch noch rechtzeitig am 22.12. seine neue Besitzerin  gefunden.</p>
<p>Diesen <a href="http://www.kunst-im-werkladen.de/kunstwerke/dick-walter-diw001">limitierten Baryt-Abzüge von Walter Dick</a> gibt es  im Werkladen zu kaufen. Sie können jetzt auf der neuen Webseite stöbern:  unter dem Stichwort <a href="http://www.kunst-im-werkladen.de/kuenstler/dick">Kunst von Walter Dick</a></p>
<p>Einige Preise stehen immer noch zur Abholung bereit. Der Aufruf an unsere Besucherinnen und Besucher vom 3./4.Dezember.11: kommen Sie mit Ihrer Losnummer und holen Sie sich ihren Preis ab.</p>
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		<title>Bilderrahmen für Karnevalisten?</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-fur-karnevalisten.html</link>
		<comments>http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-fur-karnevalisten.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Holzrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werkladen in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderleisten]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbilderrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Köln und andernorts hat ja nun gerade erst wieder die Karnevalssession begonnen. Und da dachten wir, wir zeigen Ihnen mal eine Bilderrahmenleiste, die geschmacksfreien Frohsinn ausstrahlt. Unsere AD 32-37, die Bilderrahmenleiste für Jecke? Zum Einrahmen von lustigen Kinderbildern, wenn man &#8220;noch einen draufsetzen&#8221; will oder natürlich auch von ernsthaftem Bildgut, wenn man es spürbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00629.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2227" title="DSC00629" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00629.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a></p>
<p>In Köln und andernorts hat ja nun gerade erst wieder die Karnevalssession begonnen. Und da dachten wir, wir zeigen Ihnen mal eine Bilderrahmenleiste, die geschmacksfreien Frohsinn ausstrahlt. Unsere AD 32-37, die Bilderrahmenleiste für Jecke? Zum Einrahmen von lustigen Kinderbildern, wenn man &#8220;noch einen draufsetzen&#8221; will oder natürlich auch von ernsthaftem Bildgut, wenn man es spürbar verfremden möchte. Die bunte AD <a href="http://www.rahmenwerk.de" target="_blank">Bilderrahmen</a> Serie stammt aus dem sonnigen Spanien, von wo im übrigen auch viele hochwertige Bilderrahmenleisten kommen. Besonders in Sachen echtfournierte Bilderrahmen hat die spanische Rahmenmanufaktur eine unübertroffene Handwerkstradition.</p>
<p>Ich habe noch mehr dazu gesagt und gezeigt und erläutert. Bei den Tipps im Werkladen. <a href="http://www.werkladenrahmen.de/tipps-und-tricks/bilderrahmen-fuer-karneval__56.php" target="_blank">Hier entlang bitte &#8230; </a></p>
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		<title>Bilderrahmen einfach sichern</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-einfach-sichern.html</link>
		<comments>http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-einfach-sichern.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder aufhängen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen sichern]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt für das Sichern von Bilderrahmen in großen Galerien oder Museen etliche mehr oder weniger aufwändige Lösungen. Aber für den Künstler mit knappem Budget oder für den Familienvater, der Bilderrahmen im Kinderzimmer gegen tobende Kinder sichern möchte, haben wir auch eine einfache Lösung parat. Prinzipiell sichert man Bilder an der Wand ja gegen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt für das Sichern von Bilderrahmen in großen Galerien oder Museen etliche mehr oder weniger aufwändige Lösungen. Aber für den Künstler mit knappem Budget oder für den Familienvater, der Bilderrahmen im Kinderzimmer gegen tobende Kinder sichern möchte, haben wir auch eine einfache Lösung parat.</p>
<p>Prinzipiell sichert man Bilder an der Wand ja gegen das unbedachte Herunterwerfen  und &#8211; zumindest im öffentlichen Raum &#8211; gegen die vorsätzliche Wegnahme, sprich gegen Diebstahl. Dafür stattet man den Bilderrahmen am besten mit sogenannten Zackenaufhängern aus, also gezackten Aufhängeschlaufen, die sich auf den meisten Holzbilderrahmen problemlos anbringen lassen.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00614.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2208" title="DSC00614" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00614.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Diese Zackenaufhänger funktionieren auf Nägeln oder Schrauben, besser allerdings eignen sich sogenannte Konsolhaken, entweder zum Einschlagen in die Wand oder aber für größere und schwerere Bilderrahmen und Einrahmungen und für den besonders sicherheitsbewussten Heimwerker mit Gewinde zum Verwenden mit Dübeln. <span id="more-2202"></span></p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00608.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2203" title="DSC00608" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00608.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Und zwar deshalb, weil die Zackenaufhängung tiefer auf einem Konsolhaken aufliegt als etwa auf einem Bildernagel mit einem mehr oder weniger flachen Kopf. Für die Sicherung von Bilderrahmen gegen unbeabsichtigtes Herunterwerfen und Diebstahl ist es am besten, der Fachbetrieb versieht die Einrahmung mit jeweils zwei der Zacken Aufhänger.  Für den Einrahmungskunden bleibt dann zu Hause zunächst die Aufgabe, seinen Bilderrahmen auf die zwei gezeigten Konsolhaken aufzuhängen, am besten,  indem er den Rahmen mit Hilfe einer Wasserwaage ausrichtet.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00612.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2206" title="DSC00612" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00612.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00613.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2207" title="DSC00613" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00613.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Die Sicherheitsaufgabe liegt nun einleuchtenderweise darin, ein Aushängen des Bilderrahmens aus den Zackenaufhängern zu verhindern. Dazu bedarf es lediglich entweder zweier Nägel, oder, die solidere Rahmenvariante, zweier Schrauben mit Dübeln.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00609.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2204" title="DSC00609" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00609.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Diese Nägel oder Schrauben werden im weiteren &#8211; möglichst passgenau und ohe Luft direkt über der Oberkante des Bilderrahmens- eingeschlagen bzw. eingedübelt.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00611.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2205" title="DSC00611" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00611.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Die beste Position ist genau gegenüber dem Aufhängehaken, auf dem der Zackenaufhänger bereits aufliegt. Sitzen alle Schrauben oder Nägel sicher und fest, so ist der Bilderrahmen an der Wand quasi verriegelt. In aller Regel werden Bilderrahmen in Ausstellungen wie auch zu Hause ja über Augenhöhe (oder gar nach der goldenen Einrahmer Regel &#8220;Bildmitte gleich Augenhöhe&#8221;) präsentiert, so dass unsere einfache Bilderrahmen Sicherung für den Kunst Betrachter nicht störend erkennbar ist. Und das im übrigen im Gegensatz zu der Sicherung von Bilderrahmen mit sogenannten Schiffsblechen, wie man es auf Kunstmessen häufiger sehen kann. Für Alurahmen, Stahlrahmen und nicht zuletzt Kunststoff Bilderrahmen sind natürlich auch entsprechende einfache  Lösungen umsetzbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilderrahmen selber bauen, Teil 2 &#8211; einfach verleimen</title>
		<link>http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-selber-bauen-teil-2-einfach-verleimen.html</link>
		<comments>http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-selber-bauen-teil-2-einfach-verleimen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahmenwerk Werkladen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Do it Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen selber bauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nun Teil 2 unserer kleinen DIY-Serie. Teil 1 zum Zuschnitt finden Sie hier. Nehmen wir also an, Sie haben Ihre Bilderrahmenleiste selbst ordentlich zugeschnitten oder einen Zuschnitt aus dem Rahmenhandel besorgt. Im nächsten Schritt benötigen Sie nun einen handelsüblichen guten Holzleim. Streichen Sie die Gehrungen auf einer Hälfte der Leistenzuschnitte mit Leim ein. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun Teil 2 unserer kleinen DIY-Serie. Teil 1 zum Zuschnitt finden Sie <a href="http://www.rahmenblog.de/bilderrahmen-selber-bauen-teil-1-der-zuschnitt.html" target="_blank">hier</a>. Nehmen wir also an, Sie haben Ihre Bilderrahmenleiste selbst ordentlich zugeschnitten oder einen Zuschnitt aus dem Rahmenhandel besorgt.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00573.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2177" title="DSC00573" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00573.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt benötigen Sie nun einen handelsüblichen guten Holzleim. Streichen Sie die Gehrungen auf einer Hälfte der Leistenzuschnitte mit Leim ein.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00578.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2178" title="DSC00578" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00578.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Das sollte nicht zu satt geschehen, damit sich die Gehrungen ohne besondere Mühe noch fest zusammendrücken lassen, aber bitte auch nicht zu sparsam, es soll ja halten. Und jetzt verraten wir Ihnen ein Geheimnis: <a href="http://www.rahmenwerk.de" target="_blank">Bilderrahmen</a> lassen sich auch quasi ganz ohne mechanische Hilfsmittel ordentlich verleimen, dazu brauchen Sie neben dem Leim lediglich einen Allerweltstesafilm&#8230; und das geht so:</p>
<p>Wir gehen in zwei Arbeitsschritten vor. Als erstes werden jeweils zwei Rahmenwinkel verleimt. Legen Sie dazu die noch nicht eingeleimten  Rahmenstücke für einen Rahmenwinkel, Rahmenrücken nach oben,  mit den Leistenenden eng aneinander. <span id="more-2176"></span></p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00587.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2182" title="DSC00587" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00587.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Besser ist es, wenn sie ein ganz klein wenig überlappen, als dass eine Lücke entstünde. Am Kippen hindern Sie die Bilderrahmenschenkel, indem Sie den Rahmenfalz mit Leistchen oder Karton unterlegen. Nun kleben Sie die beiden Bilderrahmenschenkel mit einem Streifen Tesaband zusammen und das am besten so, dass Sie das Band beim Kleben zunächst langziehen, so dass eine gewisse Spannung die Leistenenden aneinanderzieht.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00588.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2183" title="DSC00588" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00588.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Drehen Sie das Konstrukt nun vorsichtig um.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00589.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2184" title="DSC00589" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00589.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Streichen Sie nun Leim auf.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00590.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2185" title="DSC00590" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00590.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Jetzt stellen Sie den Rahmenwinkel in die aufrechte Position und drücken Sie die Gehrung zusammen.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00591.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2186" title="DSC00591" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00591.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Um ein möglichst rechtwinkliges Ergebnis zu bekommen, richten wir die Rahmenecke an einem Stahlwinkel aus. Da der aber in den meisten Haushalten fehlt,  tut es auch ein Geodreieck.  Um die Bilderrahmenecke nun in der rechtwinkligen Position zu halten, wird  vorsichtig die offene Rahmenseite mit einem weiteren Klebestreifen fixiert.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00592.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2187" title="DSC00592" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00592.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Den ausgetretenen Leim entfernen  Sie  mit einem Stückchen Küchenrolle.</p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00579.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2179" title="DSC00579" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00579.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p><a href="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00580.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2180" title="DSC00580" src="http://www.rahmenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00580.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
<p>Die Bilderrahmengehrung kann man von innen mit einem angefeuchteten Pinsel reinigen, damit nicht ein möglicher Leimwulst später das Einlegen eines Bilderglases behindert.  Ausgehärteter Leim ist schwerer zu entfernen. Prüfen Sie mit dem Daumen, dass in der Gehrung keine Stufe besteht, wenn doch, lassen sich die Bilderrahmenstücke noch leicht gegeneinander verschieben, solange der Leim noch nicht bindet. Wir haben also jetzt zwei Bilderrahmenseiten zusammengebaut und lassen den Leim in aller Ruhe eine ganze Weile &#8211; gern über Nacht &#8211; aushörten. Fortsetzung folgt!</p>
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