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Pinwand - Foto: Stihl24, pixelio.de

Unser Linksammelsurium der letzten Zeit. Angepinnt an unsere Rahmenwerk-Pinwand. Hier pinnen wir alles an, was wir interessant fanden, was aber nicht zum Beitrag in diesem Blog geworden ist.

- Perfekt für Oma und Opa – digitaler Bilderrahmen von Aldi im Schnelltest.
- Karriere eines Bilderrahmens
- Anleitung für einen Bilderrahmenkalender
- Bier trinken für die Kunst. *kopfschüttel*
- Umfrage auf Eltern.de: Was machen Sie mit Ihren Bildern?
- PZ verlost digitale Bilderrahmen
- Flaschenöffner?

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Schon die Größenrelation der beiden Bilderschienen-Abhängeartikel sagt etwas über deren Belastbarkeit aus: den kleinen  Schraubgleitern A08N, die in alle A01  Bilderschienen von Rahmenwerk.de hineinpassen, vertraut der Rahmenfreund lieber keine größeren oder gar großen Bilderrahmen oder Bilder an.

Das System Schraubgleiter funktioniert an den Bilderschienen so: Man braucht Schraubgleiter – am besten je zwei für das Abhängen eines Bilderrahmens oder Bildes von den Bilderschienen – und Perlondraht von der Rolle. Dieser Perlondraht ist für die meisten Bilderschienensysteme mindestens 1,5 mm, in aller Regel aber 2.0 mm dick . Und zwar deshalb, weil dünnere Kunststoffdrähte sich nach und nach unter dem Gewicht der abgehängten Bilder oder Bilderrahmen kaum kalkulierbar ausdehnen. Diese Bilder hängen dann schief, was besonders in Ausstellungen echt unschön aussieht, weil dann jedes Bild für sich irgendwie anders hängt.

Also – Perlondraht von der Rolle passend zur Bilderschiene und kleine Schraubgleiterchen für die Befestigung als obere Drahtführung im nach unten zeigenden Führungskanal der Bilderschiene A01, wie sie bei Rahmenwerk.de vertrieben wird.

Nun führt man den Bilderdraht durch das Mittellöchlein im Bilderschienentönnchen. Mit einem handelsüblichen Schraubendreher schraubt man das Gleiterchen so fest wie möglich an den Draht. Richtig sehr fest ist allerdings nicht möglich, wie das kleine Madenschräubchen ahnen lässt und so empfiehlt der Bilderschienenprofi auch nur das Abhängen von recht kleingewichtigen Bildern und Bilderrahmen mit diesem Miniatursystem. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorige Woche haben wir sie bereits erwähnt, heute will ich einmal intensiver auf sie eingehen – die Rede ist von Sechskantgleiter in Bilderschienen. Bilderschienen kann man sich, um eine klar strukturierte Vorstellung der Funktionsweise zu bekommen, am besten von oben nach unten vorgehend vorstellen:

Zunächst einmal kommt die Bilderschiene selbst. Die wird gehalten von Bilderschienenclips oder -klemmen, die ggfs. mit Dübeln in der Wand befestigt werden, Holzwänden oder Verplankungen natürlich ohne Dübel.

Dann kommen der Reihenfolge nach  – noch an der Schiene selbst – Verbinder infrage, wenn man die Bilderschienen über die handelsüblichen 2 m oder 3 m Stangen hinaus ansetzen möchte, eventuell auch noch so genannte Endkappen, die die Enden der Bilderschienen verschließen, was aber nur da wichtig ist, wo Bilderschienenenden offen einsehbar sind, nicht also, wenn etwa die Bilderschienen von Wand zu Wand verlegt worden sind.

Systematisch weiter vorgehend kommt als Nächstes die obere Draht-oder Seilführung, wobei sich unterschiedliche Haken  in die nach unten zeigende Führung in der Bilderschiene einhängen oder einschieben lassen. Es gibt etwa die Eincliphaken, die,  recht belastbar, mittels einer sogenannten Kobraklemme an jeder Stelle der Bilderschienen eingehängt werden können oder auch die Einhängehaken, die ähnlich zu händeln, dagegen  weniger belastbar sind aber ähnlich variabel mit besonders intelligenter Funktionalität. Bei beiden Systemen entfällt das etwas umständliche Einfädeln der Abhängedrähte bzw. -seile von den Enden der Bilderschienen her, sie lassen sich immer da in den Bilderschienen Kanal einklinken, wo Bild und Bilderrahmen aufgehängt werden sollen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alter Rahmen. Foto: Ernst Rose / pixelio.de

Wir Einrahmer bekommen natürlich regelmäßig Einrahmungen auf den Tisch, die ihre Lebenszeit hinter sich haben. Sei es, weil der Bilderrahmengeschmack sich geändert hat oder auch, weil sich für den  Bilderrahmen eine Sanierung einfach nicht mehr lohnt. Dabei fällt dem Einrahmungsfachmann auf, dass Einrahmer der 50er, 60er und auch 70er Jahre durchweg tatsächlich viel Wert auf fachgerechtes Einrahmungshandwerk legten. Es gab selten einen Bilderrahmen ohne Staubschutzverklebung innen wie außen oder ohne liebevoll und präzise genagelte Bilderrahmenaufhängung. Auch für das saubere Einstiften der Bilderrahmung mittels feiner Drahtstifte nahm sich der damalige Einrahmer offenbar viel Zeit. Aquarelle etwa oder Druckgrafik wurden mit einem Nassverfahren gespannt und somit im Bilderrahmen gebändigt. Insgesamt bleibt beim nachgewachsenen Einrahmer der Eindruck: man legte großen Wert auf Ordnung – auch im Rahmen.

Heute lassen wir Einrahmer den Bildobjekten oft ihren gelegentlich unvollkommenen kompletten Bildausdruck, begradigen Bildkanten weniger mittels Passepartout, Bildspannen oder gar Bildkaschierung, lassen Grafiken, Aquarelle und Drucke im Bilderrahmen flattern. Viele Kunden haben da eine ästhetische Entwicklung mitgemacht, besonders natürlich, wenn es um zeitgenössische Kunst und deren Einrahmung geht (nichtsdestotrotz muss der gute Einrahmer in  seiner Einrahmungsberatung auch in der Lage sein, den Wunsch eines Bilderrahmenkunden nach strenger Rahmenordnung ehrlich zu akzeptieren – auch beim Bilderrrahmen mag es gute Gründe für verschiedene Ansichten, Geschichten und Geschmäcker geben, das erhält die Auseinandersetzung mit dem Thema Bilderrahmen und Einrahmung lebendig). Den Rest des Beitrags lesen »

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Vor ein paar Wochen hatten wir zur Blogparade Bilderrahmen aufgerufen und darum gebeten, im eigenen Blog ein Foto Ihres gerahmten (!) Lieblingsbildes zu veröffentlichen oder – falls Sie kein Blog haben – uns ein Foto von Ihrem Lieblingsrahmen zu schicken. Außerdem hatten wir angekündigt,  unter allen Teilnehmern am Ende drei Überraschungsbilderrahmen zu verlosen. Einsende- und Teilnahmeschluss war der 15. Juni.

Und das sind die Teilnehmer der Blogparade Bilderrahmen:

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Wie man leicht ermitteln kann, haben sieben Leute teilgenommen. Wir freuen uns sehr darüber, und danken Ihnen allen fürs Mitmachen! Gleichzeitig können wir nicht verhehlen, dass wir auch ein wenig enttäuscht sind und mehr Teilnehmer erwartet hätten. Denn eigentlich war das ja nun eine wenig aufwändige Blogparade.

Es wäre nun wirklich fast albern, bei 7 Teilnehmern den Zufallsgenerator anzuwerfen und Nummern ziehen zu lassen. Und es wäre auch fast geizig, nur jeden zweiten von Ihnen einen Bilderrahmen gewinnen zu lassen. Deshalb haben wir uns entschieden – alle oben aufgeführten Teilnehmer zu bitten, uns ihre Postanschrift zu schicken. Wir schicken Ihnen dann einen Überraschungsrahmen zu. Bitte schicken Sie also Ihre Adresse an info@rahmenblog.de, wenn Sie sich über einen Bilderrahmen freuen würden.

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Sicher einer der genialsten Einfälle in bezug auf Bilderschienen war die Erfindung des Einclipphakens im Zusammenhang mit der oberen Seilführung dieser Abhängesysteme für Bilder und Rahmen. Hier hat der Erfinder eine auch anderswo gebräuchliche Kobraklemme an einen Perlondraht oder auch einen Stahldraht fest verpresst und so dimensioniert, dass sie in die Hakenführung der meisten handelsüblichen Bilderschienen aus Aluminium passte. Ganz gleich ob es sich um die Nielsen Bilderschiene oder um KeineMarken Bilderschienen hanndelt – oft unterscheiden sie sich in den Abmaßen der Hohlräume nur um Zehntelmillimeter.

Diese findige Kombination ließ andere Anbieter von Bilderschienen nicht rasten und nicht ruhen. Da sie aber per einfachem Nachbau dieses Bilderschienenzubehörs nicht punkten konnten, da der Eincliphaken patentgeschützt ist, kam einer auf die Idee, einen S-förmigen Haken mit einer unteren Bohrung zu versehen, in die ein Draht oder Perlondraht passgenau eingeführt und maschinell fest verpresst werden konnte – und schon war ein weiteres Bilderschienenanbauteil geboren.

Wie der Eincliphaken wird dieser so genannte Einhängehaken mit festen Draht- oder Perlondrahtlängen angeboten von standardmäßig 100, 150, 200, 250 bis 300 cm. Am meisten wird der Eincliphaken mit 150 cm Drahtanhang gewählt – bei der Verwendung von Bilderschienen in Neubauwohnungen mit den relativ niedrigen Deckenhöhen hat sich das als meistpassend erwiesen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bei Werkladenrahmen in Köln gibt es so gut wie alle namhaften deutschen und auch europäischen Hersteller von Bilderrahmen und Bilderleisten. Das ist einfach unser Anspruch: Umfassende Auswahl, einen Rahmen für jeden denkbaren Fall in jeder denkbaren Qualität. Aber zwei der – dem Namen nach – hochklassigen Bilderrahmen- und Bilderleistenhersteller befinden sich nach je zwei langjährigen Versuchen endgültig nicht mehr im Programm von Werkladenrahmen… Denn was nützt es dem Einrahmer, wenn er dem Interessenten für gute Einrahmung lebendige, handwerklich perfekt gemachte Bilderleisten vorführen und verkaufen kann, die dann enttäuschend anders oder erst sehr enttäuschend spät vom Bilderrahmenproduzenten kommen. Da muss der Berater für gute Einrahmung doch irgendwann erkennen und es diesem Bilderrahmen Hersteller auch sagen:  Schöne  Bilderrahmenmusterwinkel, aber keine akzeptablen Bilderrahmen zu liefern, ist auf Dauer nicht tragfähig und für die Einrahmung völlig daneben. Wir nennen natürlich aus verständlichen Gründen die Namen dieser Bilderrahmenproduzenten nicht. Viel lieber nennen wir die besten jahrelangen Lieferanten:

  • der über hundert Jahre alte Hersteller von Bilderrahmen und Bilderleisten Spagl im bayrischen Hutthurm, der mit einem abwechslungsreichen und weitgreifenden Bilderleistenprogramm bei einem perfekten und zeitgenauen Lieferservice beeindruckt
  • der kreative Hersteller von Rahmen, Passepartout und Bilderschiene und stabiler Stütze der guten Einrahmung Nielsen Design in Rheda Wiedenbrück
  • der engagierte Bilderleistenbetrieb Mittermeier aus dem schönen Bogen an der Donau, der oft schon durch flexible Sonderfertigung auch ausgefallenene Wünsche von Einrahmer und Rahmungskunden erfüllen konnte.
  • Und natürlich sind da viele gute  andere Bilderrahmenbauer mehr, wie zum Beispiel der traditionsreichen Hersteller Conzen, auf dessen Website im Logo der wunderbare Satz steht: Im Dienste der Kunst seit 1854:

Seit satten 30 Jahren bei Werkladenrahmen: Bilderrahmen des großen alten Rahmen- und Bilderleistenherstellers Conzen

Man kann die Bilderrahmen dieses Produzenten im Rahmen der guten Einrahmung als grundlegende Stütze vor allem im Bereich der Renaissance,  des Bilderrahmen Barock und der Klassischen Moderne,  seit einigen Jahren aber auch im Bereich der dekorativen Einrahmung zeitgenössischer Grafik bezeichnen. Einrahmung in Köln ist ohne den Namen Conzen aus der oft konkurrierenden Nachbarstadt gen Norden für den anspruchvollen und hochklassigen Einrahmer kaum zu denken. Die Bilderrahmen und Bilderleisten von Conzen bedienen auch in Köln eine authentische Einrahmung, insofern sie oft nach sehr alten Originalrahmen gebaut sind und/oder,  auf  der jahrzehntealten Bilderrahmen Handwerkstradition von Conzen fußend- eigenen alten Rahmenkreationen entsprechen. Heute kann sich der Einrahmungsbetrieb Werkladen in Köln einer durchwges guten Bilderrahmenqualität und einer belastbaren Logistik des namhaften Herstellers Conzen erfreuen, weshalb wir regelmäßig und gerne dem Kunden authentischer Einrahmung entsprechende Conzen Bilderleisten Musterwinkel präsentieren.

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Zufällig entdeckt – offenbar ist das noch ein recht neues Projekt. Und weil uns alles interessiert, was mit Kunst zu tun hat, haben wir es uns mal näher angesehen. artists.de ist offenbar eine Online-Galerie, bei der man zeitgenössische Kunst kaufen und verkaufen kann. Ich würde ja beim Kunstkauf immer das Originalbild sehen wollen. Aber das denke ich von Bilderrahmen auch und trotzdem verkaufen wir Bilderrahmen auch online. :) Das Netz und die Welt sind groß und bunt – jeder wie er mag. :) Und dann las ich von den artists.de-Machern diesen Gedanken:

Kunst zu kaufen fällt nicht jedem einfach. Zunächst einmal muss man wissen, wo es ein gutes Kunstangebot gibt. Dann gibt es auch noch Hemmschwellen. Der Gang in eine Galerie oder zur Vernissage ist manchem unangenehm, möchte man sich doch nicht als unkundig blamieren. Abhilfe schafft hier das Internet, wo man bequem, ohne Hemmschwelle und ohne Zeit- oder Verkaufsdruck Kunst sichten und ggfs. kaufen kann.

Es mag sein, dass mancher sich nicht für einen Kunstkenner hält und glaubt, er oder sie könne sich blamieren. Halte ich zwar für Quatsch, aber wenn ein solches Online-Angebot Menschen den Zugang zur Kunst erleichtert, warum nicht. :) Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, man kann sich gar nicht blamieren. Jeder soll doch das kaufen, was ihm gefällt. Kunst ist Geschmackssache.

artists.de hat nach eigenen Angaben ständig über 100.000 Werke online. Man findet Originalkunst jeder Preislage oder Stilrichtung, von jungen aufstrebenden bis zu etablierten  weltbekannten Künstlern wie z.B. Lüpertz, Uecker, Penck, Polke, Dali oder Christo. Der Kunst-Marktplatz ist eine Fundgrube für Kunstliebhaber und Kunstsammler.

Artists.de ist ein Marktplatz für zeitgenössische Kunst wo Galeristen, Kunsthändler, Kunstsammler und bildende Künstler Kunstwerke einstellen und zum Verkauf anbieten. Die Kunstplattform Artists.de ist ein Vermittler zwischen Kunstinteressierten, Kunst-Anbietern und Kunstschaffenden. Die Online-Galerie ist für Kunstinteressierte und Kunstkäufer kostenlos. Es ist keine Registrierung erforderlich. Wer sich allerdings (kostenlos) registriert, hat viele weitere Funktionen und Möglichkeiten. Man kann z.B. Werke zu Favoriten hinzufügen, Künstlern Mitteilungen senden oder sich per E-Mail informieren lassen, wenn neue Werke von ausgewählten Künstlern eingestellt wurden. Ein nützlicher Service für Sammler, welche auf diese Art keine Gelegenheit verpassen. Als registrierter Nutzer (Mitglied) kann man auch eine “Virtuelle Sammlung” anlegen und so als “freier Kurator” anderen Besuchern seinen Kunstgeschmack zeigen.

Und auf artists.de gibt es auch eine Rubrik: Kunstdienstleister. Dort sollen wohl Dienstleister rund um das Thema Kunst gesammelt werden. Eben auch Unternehmen wie das unsere, nämlich der Einrahmungsfachbetrieb Werkladen – Bild und Rahmen GmbH in Köln. Der Betreiber von artists.de will solche Dienstleister offenbar animieren, dort einen Linkplatz zu kaufen. Aber wir finden, im Web 2.0 kann auch eine Hand die andere waschen. Und so denken wir, haben wir uns mit dieser ausführlichen Vorstellung des Projektes einen verlinkten Platz im Bereich Kunstdienstleister auf artists.de verdient. Wir sind gespannt!  :-)


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Goldrahmen

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

Ben Heine ist Fotograf und Illustrator und macht eine tolle Aktion mit dem Titel “Pencil vs. Camera”.  Seine No. 7 dieser Bilderreihe gefällt uns besonders gut und wir finden sein dazugehöriges Gedicht “The eye” wie geschaffen für unsere Rahmenreime-Reihe und würden ihm gerne einen Ehrenplatz in unserem goldenen Rahmen anbieten. Aber aus Copyright-Gründen verzichten wir darauf, den Text hier zu veröffentlichen. Aber auch, weil es viel schöner ist, wenn Sie direkt ins Blog des Künstlers klicken und sich die No. 7 seiner Bilderreihe direkt vor Ort ansehen. Denn nicht nur die Zeilen, sondern auch das Bild lohnt ein Verweilen.

Danke schön an unsere Leserin Birgit Schmidt-Hurtienne, die uns auf diese Aktion aufmerksam machte.

Liebe Rahmenblogleser – Sie kennen auch einen netten Rahmenreim oder einen Rahmenspruch? Sie haben selbst einen Rahmenreim verfasst? Dann schicken Sie uns doch eine E-Mail. Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Ideen hier im Rahmenblog.

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