Mamanlotus aka Christiane Allenbach hat sich auch an unserer kleinen Blogparade beteiligt und uns ihr Bild für die Teilnahme geschickt. Sie schrieb:
hier Link (imageshack) von einem selbstgemaltem Bild und selbstgemachtem Passepartout (Anleitungen auf meinem Blog)
Habe kein Platz mehr auf meinem Blog, nach Wechsel werde ich den Trackbak machen, danke für’s Verständnis.
Natürlich haben wir Verständnis, in unserem Aufruf zur Blogparade stellen wir diese Möglichkeit doch auch heraus. Ihr könnt wahlweise im eigenen Blog euer Bild vom Bilderrahmen zeigen, oder uns euer Foto schicken und wir zeigen es hier. So wie das Bild vom Mamanlotus jetzt auch:
Vielen Dank fürs Mitmachen! Wir freuen uns auf weitere Einsendungen oder Blogbeiträge in anderen Blogs.
Oder eben Bilderrahmen ohne Wandel. Der Kunsthandel, das Organ der Einrahmer, der Bilderrahmenindustrie und der Kunsthändler, macht im Wonnemonat Mai auf mit einem Bilderrahmenspezialisten, der eher grimmig bis düster in die Bilderrahmenzukunft zu blicken scheint. Dieser Fachmann hat im Lauf des letzten Vierteljahrhunderts die Entwicklung von Bilderrahmen und Einrahmung mit Rahmenexperimenten, die zu neuen Oberflächen der Bilderrahmen führten, begleitet. Und ist mit dem Erfolg seiner Rahmenkollektionen bei Bilderrahmenverkäufern und -einrahmern nur mäßig zufrieden, ja beklagt, seine Ideen seien bei den Bilderrahmern “nicht in dem Umfang angekommen, wie erhofft”. Insofern zeigt sich auch heute nur wieder das, was der wache Beobachter der Bilderrahmenszene, der Einrahmer und der Vergolderrahmenhersteller nie anders sehen konnte: die Bilderrahmenbranche ist eine kleine und auch eine wenig dynamische. Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlichen Sie in Ihrem Blog ein Foto Ihres gerahmten (!) Lieblingsbildes. Oder schicken Sie uns ein Foto von Ihrem Lieblingsrahmen. Das sind zwei unserer Vorschläge aus unserer Einladung zur Blogparade Bilderrahmen. Irina Jenner ist ihr gefolgt und hat uns ihren Lieblingsrahmen mit einem selbstgemalten Ölbild “Beach” geschickt. Vielen Dank!
Noch bis zum 15. Juni sammeln wir Rahmenbilder im Rahmen *gg unserer Blogparade Bilderrahmen. Danach ist Einsende- und Teilnahmeschluss. Unter allen Teilnehmern verlosen wir am Ende 3 Überraschungsbilderrahmen. Alles Weitere zur Blogparade lesen Sie hier.
Die Journalistin Dagmar Wolf schrieb uns, was wohl jeder Journalistenschüler irgendwann mal auf die ein oder andere Art zu hören bekommt:
“Im Rahmen hängt ein Bild und sonst gar nichts.”
Wegen der so oft verwendeten, ganz praktischen Floskel ‘im Rahmen der Veranstaltung …’ ;-)
Vielen Dank Dagmar Wolf!
Liebe Rahmenblogleser – Sie kennen einen netten Rahmenreim oder einen Rahmenspruch? Sie haben selbst einen Rahmenreim verfasst? Dann schicken Sie uns doch eine E-Mail. Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Ideen hier im Rahmenblog.
Ansprechende Bildpräsentation und moderne Wohnraumgestaltung gehen seit Jahrzehnten mit Bilderrahmen aus Aluminium einher. Sie gehören zu den zeitlosen Klassikern und eignen sich hervorragend für nahezu jedes Bild und jeden Einrichtungstrend in Wohn- und Geschäftsräumen. NielsenBainbridge gehört zu den Marktführern in Sachen anspruchsvoller Bildpräsentation und ist in Fachkreisen als innovativer Trendsetter bekannt. Jetzt stellt das renommierte Unternehmen NielsenBainbridge drei weitere Aluminiumleisten vor, die wieder einmal neue Maßstäbe setzen.
Das neue Aluminium Profil 271 ist eine Schattenfugen-Leiste, die vielseitige Möglichkeiten zum Einrahmen von Leinwänden bietet. So eignet sich diese Leiste ideal für Fotografen, die ihre Bilder auf Leinwand ausgedruckt und auf Keilrahmen aufgezogen haben. Dank des schlichten Designs und der nur 7 mm breiten Leiste lenkt der Rahmen nicht vom Bild ab, sondern verstärkt dessen Wirkung. Den Rest des Beitrags lesen »
Things I love – Bilderrahmen, so ist dieser Blogbeitrag der Wohnklamotte übertitelt, der uns auf die Idee zu dieser kleinen Blogparade gebracht hat. In dem Posting hat man etliche Bilder von Bilderrahmen gesammelt. Unterschiedlichste Bilderrahmen der unterschiedlichsten Art, die auf unterschiedlichste Weise präsentiert oder genutzt werden. Uns gefällt, was wir da sehen und wir dachten uns, zeigen Sie uns doch noch mehr! Und so erdachten wir diese Blogparade:
Veröffentlichen Sie in Ihrem Blog ein Foto Ihres gerahmten (!) Lieblingsbildes. Oder schicken Sie uns ein Foto von Ihrem Lieblingsrahmen. Es muss auch kein Bild drin sein. Vielleicht entdecken Sie ja auch noch ganz andere Verwendungszwecke für Bilderrahmen? So wie der Schmuckhalterrahmen in der Wohnklamotte. Und auch wer kein eigenes Blog hat, kann mitmachen. Dann schicken Sie uns einfach das Foto, wir veröffentlichen es für Sie hier im Rahmenblog. Alle, die selbst bloggen, setzen bitte einen Trackback oder machen Sie uns hier in den Kommentaren auf Ihren Beitrag aufmerksam. Danke!
Wir sammeln Rahmenbilder bis zum 15. Juni. Danach ist Einsende- und Teilnahmeschluss. Unter allen Teilnehmern verlosen wir am Ende 3 Überraschungsbilderrahmen.
Weil sie zu meinen Lieblingsbilderleisten gehören, hängen unsere Bilderleistenmuster WM255, WM257 usw. in Griffweite von meinem Einrahmungsberatungsplatz. Diese ca. 10 mm schmalen und dafür aber ca. 30 mm tiefe Bilderleistenserie eignet sich bestens für kleine Bilderrahmen bis etwa 40 x 50 cm Glasmaß. Das besondere an der Einrahmung mit dieser Bilderleiste ist, dass sie fein und schmal ist. Die Einrahmung entsprechend feiner Zeichnungen oder überhaupt optisch leichter Darstellung gelingt damit besonders gut. Aber sie hat durchaus noch weit mehr Vorteile. Welche das sind und was ich sonst noch dazu zu sagen habe, habe ich hier auf werkladenrahmen.de bei den Rahmentypen bereits aufgeschrieben.
Klar, man kann einen Wechselrahmen kaufen, öffnen, Bild rein, Rückwand wieder schließen. Aufhängen. Fertig. Dann hat man ein Bild hinter Glas gelegt. Das ist aber auch alles. Von Einrahmung kann da keine Rede sein. Kunst wirklich zufriedenstellend in einen Bilderrahmen zu bringen, ist eine komplexe Angelegenheit. Und eine zufriedenmachende Arbeit. Zumindest freu ich mich immer, wenn wir von Kunden Sätze hören wie:
“Jetzt macht mir mein Bild viel mehr Spaß” oder “Ihr Bilderrahmen hat meine Zeichnung sehr aufgewertet.”
Genau das ist schließlich der Job eines Einrahmers. Und was tut der Bilderrahmen selbst dabei?
Er fängt ein Bild ein, zeigt es dem Betrachter. Und zwar auf verschiedene Arten: reduziert mit einfachen strengen Atelierbilderrahmen oder diskret mit schmalen Schattenfugenrahmen oder purem, holzigem Bilderrahmen. Ohne Schnörkel, ohne Farbspiel – ein gut gewählter Rahmen lenkt nicht vom Bild ab, sondern zu ihm hin. Oder anders: der richtig gewählte Bilderrahmen verhindert ein Verfließen der Bilddarstellung mit dem Umfeld oder mit dem Nachbarbild, und genau darum geht es ja beim Einrahmen. Den Rest des Beitrags lesen »
Unser Linksammelsurium der letzten Zeit. Angepinnt an unsere Rahmenwerk-Pinwand. Hier pinnen wir alles an, was wir interessant fanden, was aber nicht zum Beitrag in diesem Blog geworden ist.
Und weil diese Zeilen zu schön sind, um sie nur neben einen – wenn auch goldenen – Bilderrahmen zu setzen, können Sie sie sich gerne auch noch anhören:
Liebe Rahmenblogleser – Sie kennen einen netten Rahmenreim oder einen Rahmenspruch? Sie haben selbst einen Rahmenreim verfasst? Dann schicken Sie uns doch eine E-Mail. Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Ideen hier im Rahmenblog.
Hier bloggt das Team des Werkladens Köln und von Rahmenwerk.de über seinen Alltag, über Bilder und ihre Rahmen, über Materialien und Techniken und vielleicht auch über manche Dinge, die aus dem Rahmen fallen.
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