Nach der seiner Premiere im letzten Jahr geht der BLOOOM Award by WARSTEINER in die 2. Runde. Aufgerufen sind erneut junge Künstler und kreative Geister, grenzübergreifende Ideen zu entwickeln und aus den verschiedenen Genres der freien und angewandten Kunst zu schöpfen. Die Arbeiten können vom 1. April bis 31. Juli 2011 eingereicht werden. Die besten Interpretationen werden im Oktober auf der BLOOOM – the creative industries art show in Köln prämiert. Detaillierte Informationen unter www.blooomaward.de.

Mit dem BLOOOM Award by WARSTEINER wurde 2010 ein neues Forum für Künstler geschaffen, die bereit sind, über den Tellerrand ihrer künstlerischen Disziplin hinauszuschauen, Visionen sichtbar zu machen und die Grenzen der Genres zu verwischen. Ob Kunst, Design, Musik oder Mode, ob Urban Art, Literatur, Film, Architektur oder Werbung – die Möglichkeiten sind unbegrenzt, ebenso wie die Darbietung. Wer sich für die  BLOOOM qualifiziert, kann mit großer Aufmerksamkeit rechnen, denn die Messe findet vom 29. Oktober bis 1. November zeit- und raumgleich mit der renommierten ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst im Staatenhaus am Rheinpark in Köln statt. Damit bietet der BLOOOM Award by WARSTEINER jungen Künstlern- und Künstlerkollektiven eine gute Starthilfe, um sich im professionellen Kunst- und Kreativmarkt zu platzieren.

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Pinwand - Foto: Stihl24, pixelio.de

Unser Linksammelsurium der letzten Zeit. Angepinnt an unsere Rahmenwerk-Pinwand. Hier pinnen wir alles an, was wir interessant fanden, was aber nicht zum Beitrag in diesem Blog geworden ist.

- DIY: Verwandel einen alten Spiegel in einen Bilderrahmen
- Kunst in Köln: Wenn Legosteine die Netzhaut rocken
- DIY: Klapprahmen in Frühlingsoptik
- Echte Pflanzen im Bilderrahmen
- Diese Zeichnung sollte man einrahmen: Bilderrahmen von hinten
- 100.000 Euro für Werke von John Miller
- Die Geschichte der Armut in der Kunst
- Interaktiver Bilderrahmen vernetzt Senioren
- DIY: Bilderrahmen mit Spielzeug bekleben

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Es ist Passepartout-Woche im Rahmenblog. ;-) Informierten wir am Dienstag über die neuen Passepartouts von Nielsen-Bainbridge, so möchte ich heute über den guten Standard von Passepartouts in Naturweiß berichten.

Rahmenexperten haben die unterschiedlichsten Ansichten, wenn es um die Gestaltung von Einrahmungen mit einem Passepartout geht. Für einen ist das Dekorative das Wichtigste. Sie muten den zu rahmenden Kunstwerken jede Art von Farb-Passepartouts zu, die zugegebenermaßen Leben in den Rahmen bringen, vielleicht auch das Wohnumfeld aufhübschen, aber die eben auch in gewisser Weise vom Bild ablenken, oder zumindest den Fokus verstellen. Sie lesen sicher bereits zwischen den Zeilen, dass wir bei Werkladenrahmen eine etwas andere Auffassung haben. Und zwar meinen wir, dass ein Passepartout Luft, Leichtigkeit und Einrahmungstransparenz geben soll, im besten Passepartoutfall den gegebenen Bildhintergrund gut passend verlängert und das dekorative Element bei der Einrahmung vorzüglich dem jeweiligen Bilderrahmen überlässt.

Und um jede Einrahmungsanforderung mit Passepartout eingestellt zu sein, halten wir bei Werkladenrahmen sicher über 100 verschiedene weißtonige Passepartoutkartons ständig vor, können  darüberhinaus auch noch jederzeit auf die ganzen Sortimente der grossen Passepartouthersteller wie etwa Nielsen-Bainbridge, Crescent oder Klug zugreifen. Unsere Einrahmungskunden sind regelmäßig bass erstaunt und nicht selten hören wir Sätze wie:  “Dass Sie das noch auseinanderhalten können …”

Passepartouts Naturweiß

Aber bei einer gut gelungenen Einrahmung muss auch der Weißton im Passepartout genau zum Kunstwerk passen und von einem guten Einrahmungsberater muss einfach erwartet werden, dass er auch feinste Tonunterschiede beim Passepartout-Weiß wahrnimmt. Andersherum ist genau das beim Bildschirm, also etwa beim Einkauf im Bilderrahmen Onlineshop immer ein Problem: Passepartout-Zwischentöne sind hier bestenfalls zu ahnen. Ein Passepartoutkarton, der vom Weißton her irgendwo in der Mitte liegt – mit dem man also entsprechend oft richtig liegt, zum Beispiel erfahrungsgemäß auch, wenn es darum geht, etwa Zeichnungen mit verschiedentonigen Papierhintergründen mit einem einheitlichen Passepartout zu versehen – ist der MSK weiß von Nielsen-Bainbridge. Er entspricht den Anforderungen, die man an Passepartouts in Museumsqualität stellt, ist also entsprechend säurefrei und alterungsbeständig. Bei uns in der Werkladenrahmen-Einrahmungsberatung hat er die Kürzel 21913 und 21920, wobei die beiden hinteren Ziffern Auskunft geben über die jeweilige Kartondicke.

Passepartout naturweiß

Und es gibt ihn, wie auch unser Photo zeigt, noch in weiteren Passepartoutkarton-Dicken, etwa der sehr opulenten Kartonstärke von 2,5mm. Der MSK Natur von Nielsen-Bainbridge ist ein schön glatter Natur-Passepartoutkarton, der auch im Facette-Anschnitt den gleichen Farbton zeigt wie von oben, also sehr viel Rahmenruhe gibt. Die im Foto – leider etwas verwackelt – gezeigte Passepartout-Stufung nach Dicken ist sicher eine witzige mögliche Einrahmungsvariante, gibt eine interessante Bildtiefe, nimmt jedenfalls aber auch viel Betrachteraufmerksamkeit auf sich, was aus der Sicht des Facheinrahmers gut zu begründen sein sollte.

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“Der Geist der früheren Jahre ist ins Rheinland zurückgekehrt” – so das Fazit der FAZ zur 45. ART COLOGNE, die am Sonntag, 17. April zu Ende ging. Die Zahl der wichtigen, internationalen Galerien hatte wieder deutlich zugenommen – mit dabei waren Neuaussteller wie Andrew Kreps (New York), TEAM Gallery (New York) und Tomio Koyama (Tokio) oder auch Rückkehrer wie Lelong (Paris/Zürich), Hauser & Wirth (Zürich/London/New York), Buchmann (Berlin/Lugano), Guido W. Baudach (Berlin), DEWEER Art Gallery (Otegem), Catherine Bastide (Brüssel), Leo Koenig (New York), Fons Welters (Amsterdam).

Entsprechend gut war die Stimmung der Galeristen, Sammler und Kuratoren. Einhellig war die Meinung, dass die gesteigerte Internationalität sich auch in der Qualität der in Köln gezeigten Arbeiten widerspiegelte. “Die Messe ist besser als jemals, die Qualität ist exzellent”, befand David Juda von der Londoner Galerie Annely Juda Fine Art. “Daniel Hug macht eine sehr gute Arbeit”, war am Stand von Karsten Greve (Köln/Paris/St. Moritz) zu vernehmen, ein Urteil, das Michael Kewenig bestätigte, der wieder für die Messeteilnahme gewonnen werden konnte. Der Kölner Galerist freute sich über das Interesse an seinen jüngeren Künstlern. “Viele Sammler wollen an einer Entwicklung beteiligt sein”, weiß er. “So wird die ART COLOGNE wieder ein Major Player im Kunstbetrieb”, sagte Ernst Hilger, von der gleichnamigen Wiener Galerie. Anna Helwing, Associate Director von Hauser & Wirth (Zürich/London/New York), freute sich über die zahlreichen Gespräche mit hochkarätigen Kuratoren und betonte die langfristigen Planungen, die man mit Köln verbinde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hochwertige Passepartouts sind das Nonplusultra bei einer ansprechenden Bildpräsentation. Sie werten nicht nur jedes gerahmte Bild bzw. Kunstwerk auf, sondern schützen es auch optimal vor dem „Zahn der Zeit“. Der Bilderrahmen-Hersteller NielsenBainbridge bietet neben einer großen Vielfalt an exklusiven Rahmen auch eine riesige Auswahl an Passepartouts und hat für jeden Bildtyp, jeden Einrichtungstrend, jeden Geschmack das Passende im Angebot. Jetzt erweitert der Spezialist für anspruchsvolle Bildpräsentationen sein Artcare Passepartout-Sortiment mit neuen aktuellen Farben und zusätzlichen Passepartout-Stärken.

Die Serie AlphaEssentials wird in der 1,4 mm starken Ausführung um vier natürliche Farbtöne erweitert: Solid Fango, Solid Stone, Solid Loam und Solid Ash. Die neuen Farben passen einerseits ideal zu klassischen Wohnwelten, bilden andererseits aber auch einen akzentuierten Kontrast zu modernen Einrichtungstrends. Außerdem werden die bereits in 1,4 mm Normalstärke verfügbaren Farben Solid White, Solid Grey, Solid Wheat sowie Solid Black der AlphaEssentials Serie ab sofort auch in einer Stärke von 2,5 mm angeboten. Der für diese Passepartout-Serie typische durchgefärbte Kern garantiert einen harmonischen Übergang zum Bild und eignet sich hervorragend für Einrahmungen mit Doppel-Passepartouts.

Die beliebte Passepartout-Serie Artcare Metallics wird ebenfalls um sechs neue Farben erweitert: Light Marine, Dark Marine, Light Olive, Dark Olive, Urban Grey sowie Brushed Onyx. Die neuen Farben im Metallic-Look sind dezent, aber dennoch außergewöhnlich und begeistern auf Anhieb. Sie sind vielseitig einsetzbar und bieten noch mehr kreativen Spielraum bei der Einrahmung – ganz gleich, ob als einfaches oder als Doppel-Passepartout. Die Artcare Metallics Passepartouts sind in einer Stärke von 1,4 mm verfügbar.

Beide Passepartout-Serien sind 100% alterungsbeständig und bieten Dank der patentierten Schadstoffblocker MicroChamber-Technologie einen optimalen Schutz der Bilder. Nicht ohne Grund verwenden führende Museen und Galerien weltweit Passepartouts von NielsenBainbridge. Und nicht ohne Grund führen auch wir in unserem Bilderrahmen Online Shop Passepartouts von diesem Hersteller.

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Ostern im Wald - Foto: Barth 63 / pixelio.de

Ostern im Wald - Foto: Barth 63 / pixelio.de

In unserem Bilderrahmen Online Shop gibt’s keine Eierrahmen, auch Osterhasen werden dort seltener gesehen – wer diesbezüglich etwas vermisst, kann sich ja seinen österlichen Eierrahmen selber basteln. ;-) Na ja, eigentlich habe ich ja nur einen Aufhänger gesucht, um Ihnen allen vor zwei freien und ja hoffentlich sonnigen Tagen jetzt noch schnell frohe Ostern zu wünschen! Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie die Zeit!

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Ob man nun Sonntag früh um neun beim Frühstücksei sitzt, die Wochenzeitung liest oder eben über einem ergänzenden Text für die Werkladenrahmen-Seite “Werkstätten Passepartout”, in jedem Fall ist es erstaunlich, wenn um diese Zeit die Sonntagsstille vom Dauerrattern eines Presslufthammers gestört wird, das zwar aus dem recht entfernten Gerichtsgebäude zu kommen scheint (immerhin wohl 200 Meter Luftlinie von den Werkladenrahmen-Werkstätten) nichtsdestotrotz aber, möglicherweise durch die Südwest-Windrichtung begünstigt, deutlich an den Nerven zerrt. Und wenn man sich dann zum dritten Mal bei einer einfachen Sentenz zur Entwicklung der modernen Passepartout-Materialien verheddert hat, denkt man, auch der Bilderrahmer hat seinen ruhigen Sonntag verdient, selbst wenn er ihn mit dem Erstellen von Passepartout-Erklärungstexten verbringen möchte.

Ich lege also mein Elaborat beim Stichwort “Museumspassepartout” endgültig genervt zur Seite und rufe – ehrlich gesagt ohne große Hoffnung – die Nummer der Zentralen Meldestelle beim Stadtkölnischen Ordnungsamt (221 32000) an und bin fürbass erstaunt, als sich alsbald eine freundliche Mitarbeiterin meldet, sich geduldigst die Angelegenheit erklären läßt und verspricht, die Kollegen im Stadtkölnischen Außendienst auf die Sache anzusetzen.

Vier Telefonate später haben die Herren im Ordnungsdienstauto die Übeltäter ausfindig gemacht und können mir freundlich mitteilen, dass die Herren Bauarbeiter nur noch zwei Löcher zu bohren haben und dass dann Ruhe einkehren wird. Im übrigen sei die Sache genehmigt, wie sich herausgestellt habe. Zwar hat mir das nun für meinen Passepartouttext auch nicht mehr viel geholfen, sehr erfreulich fand ich aber, dass diese Stadtkölnischen Mitarbeiter die – zugegebenermaßen wenn auch störende so doch eher banale Angelegenheit – ernst nahmen, und immer zuvorkommend  und geduldig die Sache geklärt und zuendegebracht haben.Chapeau! Und persönlichen Dank an die engagierten Mitarbeiter!

Wenn schon nicht so sehr im Bereich Kunst und Kultur -  hier scheint sich doch etwas zu bewegen bei der Stadt Köln… Und wer nun noch Lust hat auf den kleinen Passepartout Sonntagstext, hier ist er zu finden.

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Es gibt Kunst, die kann man nicht rahmen. Oder doch – mit einem digitalen Bilderrahmen vielleicht:

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Der promovierte Soziologe Jens Kastner, der seit 1995 als freier Autor für verschiedene Medien arbeitet, wird mit dem Preis für Kunstkritik 2011 ausgezeichnet, der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) in Kooperation mit der ART COLOGNE verliehen wird. Der Preis, der mit 3.000 Euro dotiert ist und sich an freie Journalisten richtet, wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal öffentlich ausgeschrieben. In der Begründung des Preisgerichts heißt es:

“Der Jury ging es in ihrer Entscheidungsfindung nicht um die stilistischen Merkmale einer journalistischen Handschrift allein. Sie wollte ausdrücklich eine kritische Haltung würdigen, für die publizistische Unabhängigkeit und eine sorgfältige, Satz für Satz erarbeitete Analyse wichtiger ist als die Orientierung an schnelllebigen Trends. Jens Kastner verkörpert in seinen Texten diese Unabhängigkeit in herausragender Weise. Er macht sich das Handwerkszeug des gelernten Soziologen zu Eigen, um die Funktionsweisen und Betriebszusammenhänge der Bildenden Kunst zu durchleuchten. Dabei zwingt er künstlerische Praxis nie in starre Raster. Die Jury will hervorheben, dass Kastner auch Randbereichen des Kunstbetriebs Aufmerksamkeit schenkt und seine Sprache sich frei von Mystifikationen und Wortschablonen ganz verschiedenartige Themen erschließt. Kunstkritik ist hier stets Kulturkritik, verliert aber Künstler und Kunstwerk nicht aus den Augen und verbindet den Einzelfall geschickt mit dem Horizont breiterer gesellschaftlicher Entwicklungen.” Den Rest des Beitrags lesen »

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