
Leinwand ist nicht gleich Leinwand und Keilrahmen ist nicht gleich Keilrahmen. Worauf sollte man achten beim Spannen und Bemalen von Leinwänden? Wir haben ein paar Tipps und Infos für Sie zusammengestellt:
Achten Sie bei der Auswahl von Keilrahmen und Leinwand auf eine gute Qualität: Wählen Sie eine dichte und feste Leinwand und entscheiden Sie sich beim Keilrahmen für gute und fachgerecht getrocknete Hölzer. So vermeiden Sie am ehesten, dass sich der Keilrahmen verzieht.
Sie wollen Ihr Bild auf Keilrahmen in einem so genannten Schattenfugenrahmen oder Oberpfalz-Bilderrahmen rahmen? Ein Schattenfugenrahmen zeigt Bilder als Ganzes. Es ist wichtig, auch die Bildkanten zu bedenken. Wenn sie nicht mitbemalt werden sollen – was im Schattenfugen-Bilderrahmen meist aber einen schönen räumlichen Effekt ergibt – müssen Sie darauf achten, dass sie nicht von Tackerklammern oder Nägeln verunziert werden, weil die Kanten im Bilderrahmen ja weitgehend sichtbar bleiben. Sie sollten also eine ausreichend große Leinwand wählen, die man am Keilrahmen hinten befestigen kann. Die Bildkante sollte gleichmäßig weiß oder jedenfalls in der gewählten Tönung gleichmäßig bleiben.
Die Bildumschläge am Keilrahmen sollten möglichst fein und so anliegend wie möglich gefertigt werden, denn im Schattenfugen-Bilderrahmen sieht man eben fast alles. Unordentliche Bildumschläge könnten den Gesamteindruck trüben. Prüfen Sie auch die Winkligkeit des Keilrahmens beim Aufspannen. Ein Bilderrahmen wird in aller Regel rechtwinklig hergestellt. Ein guter Rahmenschreiner kann zwar den Schattenfugenrahmen noch einem schiefen Keilrahmen anpassen, aber spätestens neben einem weiteren geraden Bilderrahmen platziert, fällt das Winkelproblem dann aber doch wieder deutlich auf.
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Pinwand - Foto: Stihl24, pixelio.de
Für unser Blog sammeln wir natürlich Ideen und schauen uns auch um in der Blogosphäre: Wer schreibt über Bilderrahmen, welche Themen können wir aufgreifen? Alle Funde können wir gar nicht immer verbloggen und zu Artikeln verarbeiten. Manches ist aber zu schade, um es unseren Lesern nicht doch vorzustellen. Dafür gibt es die Rahmenwerk-Pinwand. Hier pinnen wir alles an, was wir interessant fanden, was aber nicht zum Beitrag in diesem Blog geworden ist:
- Tztztz: Bilderrahmen als Wecker. Also bitte. Rahmen sind was Schönes. Wecker sind …
- Und noch einer aus der Reihe ‘Was es alles gibt’: Bilderrahmen mit Wettervorhersage
- Bastelbine bastelt Bilderrahmenmitbringsel
- Malbuch-Bilderrahmen
- Ein Rahmen für die liebsten Freundinnen
- Ein neuer Bilderrahmen aus der Kreativwerkstatt
- Wohin mit der Muschelsammlung?
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Antireflexglas wird immer noch gern gekauft für die Verglasung von Bilderrahmen, wenn auch nicht mehr in dem Ma?e, wie etwa in den 80er Jahren. Damals wurden in den Kaufhäusern rahmenlose Bildhalter palettenweise mit Mattglas verramscht und mit Begeisterung aufgenommen. Die Begeisterung der Bilderrahmenkunden in Sachen Antireflexglas ist weniger geworden. Es stellte sich nämlich heraus, dass Antireflexglas als Bildverglasung nur eine Notlösung darstellen kann, ein mehr oder weniger guter Kompromiss.
Empfehlen kann ich dieses mattierte Bilderglas ziemlich uneingeschränkt für die Einrahmung von Texten etwa in Büros, Museen oder Arbeitsräumen, wenn es nur darum geht, dass Dinge im Rahmen erkennbar bzw. lesbar bleiben. Immer dann aber, wenn es um die Präsentation von Kunst, um die Darstellung von Farben geht, ist die Verwendung von Mattglas sehr kritsch zu sehen. Der Matteffekt dieses Bilderglases vergraut und verändert Farbigkeit im Bild erheblich. Er schafft eine gewisse Unschärfe, die zunimmt, je größer der Abstand zwischen Glas und Bildobjekt im Rahmen ist, beispielsweise bei der Verwendung von Passepartouts.
Ganz unmöglich erscheint mir der Einsatz bei Einrahmungen mit Abstandleiste. Hier ergibt der Einsatz von Antireflex-Bilderglas den Eindruck einer veritablen Milchglasscheibe. Und insgesamt ergibt die Ausstattung ganzer Ausstellungen mit dem mattierten Antireflex-Glas gern einen toten Eindruck, denn es fehlt etwas: die Brillanz. Insofern sind Vor- und Nachteile dieser Bilderrahmenverglasung sehr genau abzuwägen, will man nicht den Rahmenteufel mit dem Einrahmungs-Beelzebub austreiben.
Immer zu empfehlen ist der Einsatz von optisch entspiegelten Gläsern. Und diese Bildergläser sind heute ja auch zum Beispiel im Rahmenwerk-Online-Shop tatsächlich schon günstig zu erwerben – wenn Sie natürlich auch immer noch ihren deutlichen Mehrpreis haben. Aber das werden viele Bilderrahmenfreunde, insbesondere die Brillenträger von ihrem Augenoptiker kennen: hier wird das optisch entspiegelte Glas auch sehr gern eingesetzt.
Im Rahmenwerk finden sie entspiegeltes Glas zum Beispiel hier in diesem Alu Bilderrahmen mit Werkladen Profil 200 oder bei diesem Bilderrahmen mit Deha-Profil.
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Die Auslastung von Werkladenrahmen war in der letzten Zeit so gehörig, dass wir es kaum schafften. Um so erfreulicher, dass unsere Kollegen Yvonne und Federico aus der Einrahmungsendfertigung sich zu einer Samstags-Sonderschicht bereiterklärt hatten. Samstagsdienst ist zwar für die Berater im Verkauf Arbeitsalltag, war aber in den anderen Fertigungsbereichen, dank perfekter Planung und Steuerung durch unseren verdienstvollen Produktionsleiter, Dipl. Ing. Babak, in den letzten Monaten – trotz der sehr guten Auslastung – eben nicht mehr von Nöten. Wenn dann nun bald all unsere Urlauber an den Arbeitsplatz zurück gekehrt sein werden, dann werden sich sicherlich noch weitere Einrahmer zu Yvonne und Federico gesellen und so helfen, den Rahmenhügel zu erklimmen.
Vielen Dank auch an dieser Stelle mal für Euer Engagement! Ich bin stolz auf unser Team.
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Die Christian Nagel Galerie schließt in Köln, bleibt aber weiter mit einem mit einem Büro in unserer Stadt verteten. Wir von Werkladenrahmen kennen Christian Nagel und seine Galerie seit seinen ersten Ausstellungen in Köln Anfang der 90er Jahre und schätzen ihn als rührigen Ausstellungsmacher und als offenen, feinfühligen und sehr sympathischen Partner auch in Bilderrahmendingen.

Besonders beeindruckt hat mich kürzlich noch seine Präsentation auf der Art Cologne 2010 und da besonders die Fahnenbilder und Grossgrafiken von Thomas Kilpper, der signifikante Szenen und Köpfe der vor allem deutschen Nachkriegspolitik als dramatische Bildinszenierungen ins Gedächtnis zurückruft.
Wenn ich Sammler und nicht Bilderrahmer wäre, würde ich hier sicher zugreifen, zumal mir auch an politischen Themen orientierte Kunst sehr liegt. Und weil der Künstler mit Christian Nagel einen Galeristen an der Seite hat, der mit allem Einsatz und Engagement seine Künstler befördert, die “mit ihren Arbeiten gesellschaftlich und politisch Stellung beziehen” (KstA vom 28.7.2010). Wie weiter dem Kölner Stadtanzeiger zu entnehmen ist, ist die Tatsache, dass Christian Nagel seine Galerieräume an der Richard-Wagner-Straße im November schließt nicht als Rückzug aus dem Galerienbetrieb zu sehen. Dass es sich lediglich um eine Neuausrichtung handelt ist klar, wenn er gleichzeitig noch neue Galerieräume in Antwerpen bespielt und weiterhin Ausstellungen in fremden Räumen in Köln plant. Wir von Werkladenrahmen wünschen Christian Nagel und Mitarbeitern viel Glück und Erfolg bei der Umsetzung der neuen Galerien-Ziele!
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Unser Einrahmungskunde schaut sich etwas irritiert um, “Tack” macht es “Tack” und “Tack” und “Tack”. Es ist eingetreten, worauf so mancher Einrahmerkollege wetten wollte, dass er es nicht mehr erleben würde: Irgendeine Art von Baubeginn für das neue Gegenüber, das neue historische Archiv der Stadt Köln.

Mit großen Bohrmaschinen und kleinen Rammen wird das Gelände durchlöchert – vermutlich eine Bodenvoruntersuchung. Die man sicher nach dem Absturz des alten Stadtarchivs in die Baugrube mit besonderer Aufmerksamkeit betreiben wird… Aber selbst da ist skeptisches Beobachten angesagt: ich frage mich ernsthaft, wie diese Stadtverwaltung überhaupt noch einzuschätzen ist. Zum Beispiel das Tiersterben in der näheren Umgebung von Werkladen und Rahmenwerk, im Aachener Weiher gibt es da ein Horrorbeispiel – als ob es erst seit jetzt sehr heiße Sommer gäbe – und am Wochenende ist bitte frei, gell.
Ob auch die Kunst- und Museumsbibliothek neuer Nachbar von Werkladenrahmen werden wird, steht ja – soweit man´s aus dem Kölner Stadtanzeiger entnehmen kann – wieder in den Sternen, es ist sogar die Rede davon, dass dieses kulturelle Kleinod ganz der Finanzierung der deutschen Banken geopfert wird. Und gerade auch auf eine Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek freuen wir uns besonders, wir könnten sicher in Sachen Ausstellungen manche schnelle Hilfe in Rahmendingen geben.
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Wir haben ein Rahmenrad im Hof rum stehen, unser Betriebslastenrad, des besseren Wasserablaufs wegen hochkant gelagert. Mir als Fahrradfreak lag unser Rad stets sehr am Rahmerherzen. Allerdings ist es in nicht so ganz optimalem Zustand und es gab bisher immer Wichtigeres im turbulenten Bilderrahmenbusiness als seine Aufarbeitung. Es ist aber für den Kleinrahmentransport ideal ….

Um so mehr freue ich mich, dass sich mein Freund Heiner sich unseres Betriebslastrades angenommen hat und einige Umbauarbeiten in Aussicht gestellt hat. Es war allerdings noch nicht ganz klar von Heiner zu erfahren, in welcher Form wir das Rad wieder erwarten dürfen und ob vor oder nach seiner geplanten Weltreise. Jedenfalls müsste er, sollte er nach getaner Reise kommen, unbedingt seine Impressionen vom fernen Einrahmungshandwerk mitbringen… Ein Foto von unterwegs hat er uns auf jeden Fall schon jetzt geschickt.
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Ein Besuch im Arp-Museum in Rolandseck ist ein kulturelles Erlebnis, das man jedem unbedingt ans Herz legen sollte. Der alte Kulturbahnhof und der moderne, sehr gelungene Museumsneubau stehen in einem atemberaubenden Spannungsverhältnis zueinander, die Kulturlandschaft Rheintal bietet Ausblicke vom feinsten und nicht zuletzt ein Abendessen auf der Bahnhofsterrasse in den Sonnenuntergang hinein schafft Glücksgefühle.

Ein rahmenfachliches Haar in der Museumssuppe fand ich allerdings in der “Kunstkammer Rau“, die jetzt, im Sommer 2010, Gemälde vorzugsweise des 17. Jahrhunderts präsentiert. Hier wird bei einigen Rahmungen – die vermutlich nicht das Museum zu vertreten hat, sondern die wahrscheinlich mit der Sammlung so auf die Museumsleute zu gekommen ist – eine – man muss schon sagen – Rahmenmarotte präsentiert, von der auch nicht wenige unserer heimischen Einrahmungskunden meinen, dass sie die Wertigkeit ihrer Bildpräsentation erhöhen könne: eine innere – hellweiße – Einlage in den Rahmen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Foto: Rainer Sturm, pixelio.de
“Das Wichtigste in der Kunst ist der Rahmen.”
- Frank Zappa – amerikanischer Komponist und Musiker
Liebe Rahmenblogleser – Sie kennen einen netten Rahmenreim oder einen Rahmenspruch? Sie haben selbst einen Rahmen-Reim verfasst? Dann schicken Sie uns doch eine E-Mail. Gerne veröffentlichen wir Ihre Ideen hier im Rahmenblog.
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Klar, wir verkaufen Bilderrahmen: Alu Bilderrahmen, Holz Bilderrahmen, Rahmenlose Bildhalter und natürlich jede Art von Passepartouts . Wir sind naturgemäß nicht gerade die Bastellobby. Wir sind Rahmenexpertern, Einrahmungsberater und Wechselrahmenhersteller. Aber dennoch liegen uns alle Rahmen am Herzen und wir verstehen auch, dass manche ihrem Rahmenwerk einen individuellen Stempel aufdrücken wollen. Und so will ich doch ein paar wichtige Tipps für Bilderrahmenbastler geben, denn wie vor allem viele Links auf unserer Rahmenwerk-Pinwand immer wieder zeigen, gibt es davon eine ganze Menge:
- Glas- und Rückwand: Kaufen Sie rahmenlose Bildhalter als Rahmenbasis (zum Beispiel bei Rahmenwerk.de die Rahmenlosen von Hama), dann haben Sie kantengeschliffenes Glas und eine solide Rückwand für kleines Geld.
- Passepartouts: das Schneiden von Schrägschnitt-Passepartouts ist keine leichte Aufgabe und ein verschnittenes Passepartout kann den kompletten Bildeindruck versauen. Deshalb auch hier der Tipp diese im Rahmenwerk zu kaufen. KeineMarken Fertigpassepartouts (natürlich auch sie mindestens säurefrei) sind sehr erschwinglich und soll es ein Sonderformat-Passepartout sein, auch kein Problem, haben wir auch im Angebot.
- Karton: Sie wollen trotzdem selbst ran ans Passepartout? Dann bestellen Sie sich einen säurefreien Karton Zuschnitt und versuchen sie es. Benutzen Sie dazu ein scharfes (!) Messer und ein Stahllineal.
Wir wünschen gutes Rahmen-Gelingen und viel Kreativität und Freude beim Gestalten Ihres Rahmens!
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