Ob Aluminium- oder Holzbilderrahmen – schon lange sind wir im Werkladen in Köln und auch im Rahmenwerk mehr als überzeugt von der Qualität der Halbe Bilderrahmen bzw. Magnetwechselrahmen.

Als einer von nur 2 offiziellen Halbe-Partnern setzen wir Halbe-Rahmen intensiv in unserem Einrahmungsgeschäft in Köln in der Beratung ein und bieten Halbe-Bilderrahmen auch in unseren Onlineshops für Bilderrahmen www.rahmenwerk.de und www.bilderrahmenwerk.de mit großem Erfolg an.

Wenn Sie den Effekt erleben möchten, den das Öffnen und Schließen von Magnetwechselrahmen in Ihrer Hand hervorruft, besuchen Sie uns doch in unserem Einrahmungsgeschäft in Köln im Eifelwall 56. Dort zeigen wir Ihnen alle verfügbaren Rahmen und Zubehör.

Wir führen Holzrahmen und Aluminiumrahmen von Halbe in verschiedenen Leistenstärken, Farben und Ausführungen. Jeder Rahmen kann mit Distanzleisten ausgestattet werden in verschiedenen Höhen. Ebenso ist eine millimetergenaue Sonderanfertigung für jeden Rahmen möglich. Wir lassen Ihnen den Rahmen exakt so bauen, wie Sie ihn brauchen.

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Edel und elegent - Magnetwechselrahmen von Halbe

Bei der Auswahl eines Bilderrahmens ist natürlich vor allem das Aussehen wichtig. Wer seine Wände mit Bildern verschönern will, wählt sicher einen Rahmen, der in Farbe und Stil zum Rest der Einrichtung passt oder idealerweise sogar einen besonderen Akzent setzt. Es gibt aber auch rein praktische Gesichtspunkte, die man beachten sollte, vor allem dann, wenn man zu den Bilderwechslern gehört und öfter mal was Neues in den Rahmen packen will. Dann nämlich sind Stabilität und Robustheit eines Rahmens besonders wichtig.

Alu-Rahmen
Aluminium Bilderrahmen

Der Aluminiumrahmen ist besonders robust. Auch schmale Aluminiumprofile bleiben bis zu relativ großen Glasgrößen stabil. Drehfeder- oder Schwenkfederrückwände geben diesen Alu Bilderrahmen noch einmal eine innere Festigkeit, indem sich nämlich Rückwand und Rahmenprofil fest verhaken.

Holz Bilderrahmen
Holzbilderrahmen

Holzrahmen sind stoßempfindlich, Holz ist oft weich und kriegt deshalb leicht so seine Macke weg. Eine innere Steifigkeit muss mit einer größeren Rahmenbreite erkauft werden. Dafür gibt es aber bei Holzrahmen eine wesentlich größere Auswahl bei den Oberflächen- und Rahmenprofilvarianten.

alu-klapprahmen
Aluminium Klapprahmen

Der Alu-Klapprahmen ist eine geniale Erfindung für Vielwechsler. Da muss man zum Wechseln noch nicht mal den Rahmen von der Wand nehmen. Es genügt, die Rahmenschenkel aufschnappen zu lassen und ruckzuck kann man das Bild tauschen. Außerdem ist so ein Rahmen durch die feste Wandverschraubung recht diebstahlsicher.

Und wenn wir nun schon dabei sind, uns über Robustheit Gedanken zu machen, bleibt natürlich noch eine Frage: Glas oder Plexiglas? Glas sieht natürlich besser aus und ist auch deutlich kratzfester. Aber es birgt natürlich immer eine Bruch- und damit auch Verletzungsgefahr.  Plexiglas hingegen ist recht bruchsicher und bietet für das gerahmte Bild auch einen hohen UV-Schutz. Nachteile: wenig kratzfest und auf Staub wirkt Plexiglas wie ein Magnet.

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Rahmenlose Bilderrahmen

Der rahmenlose Bildhalter – einer der unpraktischsten. Er ist stoßempfindlich, bruchgefährdet und bietet kaum Staubschutz.

Heute nun Teil 2 unserer Serie “Keilrahmen selber bespannen” – Teil I finden Sie hier.

Zunächst legen wir uns nun Holzhammer, Spannzange und Tacker bereit. Alternativ zum Holzhammer darf es auch ein normaler Hammer in Verbindung mit einem Holzbrettchen oder Leistchen als schonender Zwischenlage sein, eine Spannzange ersetzt eine einfachere Flachzange und im Notfall tuns auch die Daumen ohne mechanische Hilfe. Das ist manchmal sogar besser, weil dabei die Leinwand nicht so strapaziert wird.

Der Tacker kann ein mechanischer sein, leichter geht es natürlich mit einem elektrischen oder gar druckluftgetriebenen Tacker. Feinsinnige Keilrahmenbastler ersetzen gern auch die profanen Tackerklammern nach alter Sitte durch solide Blaukopfnägel mit einem großen Kopf. Will man nach getaner Spannarbeit überschießende Leinwandteile beschneiden, brauchen wir noch einen Cutter. Komfortabel ist auch das Vorhandensein eines Stahlwinkels. Und ein Zollstock wird auch nicht schaden beim Ausrichten .

Im ersten Schritt werden die einzelnen Keilrahmenschenkel zusammengesteckt. In aller Regel hilft man vorsichtig mit dem Holzhammer nach, um die Gehrungsschlitze möglichst passgenau und eng zusammenzubringen und den Keilrahmen schon einmal so rechtwinklig auszurichten, wie man es mit bloßem Auge hinkriegt. Wer keinen Stahlwinkel hat, prüft den rechten Winkel anschließend an einer winkligen Möbelkante wie etwa einer Tischplatte. Hilfe gibt auch das sogenannte Stichmaß. Hier vergleicht man die Keilrahmendiagonalen. Sind diese Strecken gleich, ist der Keilrahmen winklig. Die Keile werden bestenfalls lose eingesteckt (wobei sie dann meistens bei der Spannarbeit wieder herausfallen), in der Regel wird man sie erst einfügen, wenn die Leinwand aufgespannt ist. Geheimnis: Winni, unser viel zu früh verstorbener Malerfreund, tackte abschließend noch den winkligen Keilrahmen auf der Rückseite über alle vier Gehrungen und versprach sich davon, dass der Keilrahmen auch unter den Belastungen des Leinwandspannens in der rechten Form bliebe.


Im nächsten Schritt wird der Keilrahmen mit dem flachen Rücken nach unten auf einen genügend großen Tisch gelegt, die Rahmenwülste zeigen entsprechend nach oben. Wir arbeiten hier “Bildseite nach oben”, um beim Ausrichten den Überblick zu bewahren. Wir legen unsere Leinwand oder unser Leinwandbild locker und mit der Malfläche zu uns zeigend über unseren Keilrahmen  und richten es so aus, dass es allseitig den Keilrahmen gleichmäßig und genügend überdeckt. Wir ziehen nun den Keilrahmen über die Tischkante und setzen die erste Klammer in einer der Keilrahmenmitten, wenn nicht genügend Leinwandumschlag vorhanden ist seitlich, wenn möglich aber rückseitig. Das ist ein wenig umständlich, da wir dafür abtauchen und über Kopf agieren müssen, das ist aber unvermeidlich.

Tipp: Winni riet uns, die Tackerklammern immer schräg zu setzen, so dass jeweils ein Ende der Klammer in einem anderen Fadenlauf sitzt; so kann die Leinwand sich nicht öffnen, wenn sie beim Spannen Druck bekommt. Sitzen die ersten Klammern in der ersten Mitte, drehen wir das Bild mit Keilrahmen in der Horizontale, spannen die Leinwand, so dass sie ohne Verzug dem ersten Befestigungspunkt gegenübersitzt und setzen den zweiten Schuss. Dasselbe geschieht dann noch mit den beiden verbleibenen Mitten.

Oft gibt es bei der Einrahmungsberatung gleich zu Anfang eine entscheidende Frage: Mit oder ohne Passepartout! Gerade, wenn es sich nicht nur um Grafik, Zeichnung oder Druck handelt, der zur Einrahmung kommt, sondern um ein etwas pastöseres Bildobjekt, was sich möglicherweise durch Bildapplikationen noch zu einer echten 3D Kunst auswächst, ist die Entscheidung zwischen Passepartout, das ja eine große Bildtiefe nur bedingt auffängt und einem Bilderrahmen mit Abstand, eher schnell gefallen. Den Rest des Beitrags lesen »

Keilrahmen sind Rahmen, die ein Bild nicht einfassen, sondern als Spannrahmen für Leinwände oder auch sonstige Stoffbilder dienen. Zwei besondere Eigenarten zeichnen sie aus:

  1. Die jeweiligen Kopfenden der Keilrahmenschenkel haben Nut und Feder. Sie können also leicht zusammengesteckt und entsprechend mit jeweils zwei Holzkeilchen in jeder Gehrung nach aussen geschlagen, “ausgekeilt” werden. Dadurch wird die aufgespannte Leinwand erstmals gestrafft und das kann auch im Nachhinein zum Nachspannen des Bildes dienen.
  2. Keilrahmenleisten haben Wülste, die nach vorn zeigen. Diese naturgemäß runden Wülste verhindern zum einen, dass sich das Keilrahmenholz durch die Leinwand, also durch das Bild durchbohrt und sie sorgen gleichzeitig für ein Hohlliegen. So kann sich auch die Keilrahmenleiste insgesamt nicht auf dem Bild abzeichnen und ein Bild klebt zum Ende des Malvorgangs auch nicht an der Holzleiste fest.

Zwei Szenarien sind denkbar:

  1. Im einfacheren Fall hat man eine unbemalte Leinwand.
  2. Im komplizierteren Fall hat man ein bereits fertig gemaltes (oder auch gedrucktes) Bild.Oft sind dies Mitbringsel aus dem Urlaub. Den Rest des Beitrags lesen »
Bilderrahmen Tweet Screenshot

Gelesen auf Twitter

Am 2. Advent gab es im Werkladen in Köln den großen Adventsverkauf mit Tombola.

Über 110 Preise gab es zu gewinnen. Einige Gewinne wurden von unsern Kunden schon vor Weihnachten abgeholt.

Gewinn des kleinen VergolderrahmensEinen kleinen, feinen Vergolderrahmen hat unsere Kundin zum selber Bestücken gewonnen.

Hauptgewinn der Weihnachtstombula 2011

Einer der Hauptgewinne, ein Weihnachtsbild von Walter Dick fertig eingerahmt, hat auch noch rechtzeitig am 22.12. seine neue Besitzerin gefunden.

Diesen limitierten Baryt-Abzüge von Walter Dick gibt es  im Werkladen zu kaufen. Sie können jetzt auf der neuen Webseite stöbern:  unter dem Stichwort Kunst von Walter Dick

Einige Preise stehen immer noch zur Abholung bereit. Der Aufruf an unsere Besucherinnen und Besucher vom 3./4.Dezember.11: kommen Sie mit Ihrer Losnummer und holen Sie sich ihren Preis ab.

In Köln und andernorts hat ja nun gerade erst wieder die Karnevalssession begonnen. Und da dachten wir, wir zeigen Ihnen mal eine Bilderrahmenleiste, die geschmacksfreien Frohsinn ausstrahlt. Unsere AD 32-37, die Bilderrahmenleiste für Jecke? Zum Einrahmen von lustigen Kinderbildern, wenn man “noch einen draufsetzen” will oder natürlich auch von ernsthaftem Bildgut, wenn man es spürbar verfremden möchte. Die bunte AD Bilderrahmen Serie stammt aus dem sonnigen Spanien, von wo im übrigen auch viele hochwertige Bilderrahmenleisten kommen. Besonders in Sachen echtfournierte Bilderrahmen hat die spanische Rahmenmanufaktur eine unübertroffene Handwerkstradition.

Ich habe noch mehr dazu gesagt und gezeigt und erläutert. Bei den Tipps im Werkladen. Hier entlang bitte …

Es gibt für das Sichern von Bilderrahmen in großen Galerien oder Museen etliche mehr oder weniger aufwändige Lösungen. Aber für den Künstler mit knappem Budget oder für den Familienvater, der Bilderrahmen im Kinderzimmer gegen tobende Kinder sichern möchte, haben wir auch eine einfache Lösung parat.

Prinzipiell sichert man Bilder an der Wand ja gegen das unbedachte Herunterwerfen  und – zumindest im öffentlichen Raum – gegen die vorsätzliche Wegnahme, sprich gegen Diebstahl. Dafür stattet man den Bilderrahmen am besten mit sogenannten Zackenaufhängern aus, also gezackten Aufhängeschlaufen, die sich auf den meisten Holzbilderrahmen problemlos anbringen lassen.

Diese Zackenaufhänger funktionieren auf Nägeln oder Schrauben, besser allerdings eignen sich sogenannte Konsolhaken, entweder zum Einschlagen in die Wand oder aber für größere und schwerere Bilderrahmen und Einrahmungen und für den besonders sicherheitsbewussten Heimwerker mit Gewinde zum Verwenden mit Dübeln. Den Rest des Beitrags lesen »

Hier nun Teil 2 unserer kleinen DIY-Serie. Teil 1 zum Zuschnitt finden Sie hier. Nehmen wir also an, Sie haben Ihre Bilderrahmenleiste selbst ordentlich zugeschnitten oder einen Zuschnitt aus dem Rahmenhandel besorgt.

Im nächsten Schritt benötigen Sie nun einen handelsüblichen guten Holzleim. Streichen Sie die Gehrungen auf einer Hälfte der Leistenzuschnitte mit Leim ein.

Das sollte nicht zu satt geschehen, damit sich die Gehrungen ohne besondere Mühe noch fest zusammendrücken lassen, aber bitte auch nicht zu sparsam, es soll ja halten. Und jetzt verraten wir Ihnen ein Geheimnis: Bilderrahmen lassen sich auch quasi ganz ohne mechanische Hilfsmittel ordentlich verleimen, dazu brauchen Sie neben dem Leim lediglich einen Allerweltstesafilm… und das geht so:

Wir gehen in zwei Arbeitsschritten vor. Als erstes werden jeweils zwei Rahmenwinkel verleimt. Legen Sie dazu die noch nicht eingeleimten  Rahmenstücke für einen Rahmenwinkel, Rahmenrücken nach oben,  mit den Leistenenden eng aneinander. Den Rest des Beitrags lesen »