Kunst macht einen wesentlichen Teil der Arbeit bei Bild & Rahmen Werkladen aus. Jeden Tag sehen wir Kunstwerke, können mit diesen arbeiten, stellen die richtige Einrahmung für die Kunst her. Dazu haben wir mit vielen Künstlern Kontakt, diese lassen ihre Werke bei uns rahmen. Ebenso greifen Museen und Galerien auf unser Know how zurück. So hat sich in den letzten 30 Jahren ein Kunsthandel im Werkladen etabliert, der uns ein breites Angebot vieler Kunstwerke ermöglicht. Wir bieten eine schöne Auswahl an Zeichnungen, Grafik, Bildern und Skulpturen an. Neben international bekannten Namen führen wir auch Werke von Künstlern aus der Region.

Nun haben wir viele der im Werkladen vorhandenen Kunstwerke auch online verfügbar gemacht:

www.kunst-im-werkladen.de

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Bei der Auswahl eines Bilderrahmens ist natürlich vor allem das Aussehen wichtig. Wer seine Wände mit Bildern verschönern will, wählt sicher einen Rahmen, der in Farbe und Stil zum Rest der Einrichtung passt oder idealerweise sogar einen besonderen Akzent setzt. Es gibt aber auch rein praktische Gesichtspunkte, die man beachten sollte, vor allem dann, wenn man zu den Bilderwechslern gehört und öfter mal was Neues in den Rahmen packen will. Dann nämlich sind Stabilität und Robustheit eines Rahmens besonders wichtig.

Alu-Rahmen
Aluminium Bilderrahmen

Der Aluminiumrahmen ist besonders robust. Auch schmale Aluminiumprofile bleiben bis zu relativ großen Glasgrößen stabil. Drehfeder- oder Schwenkfederrückwände geben diesen Alu Bilderrahmen noch einmal eine innere Festigkeit, indem sich nämlich Rückwand und Rahmenprofil fest verhaken.

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Im Blogparade-Blog wurden wir mal wieder auf eine Blogparade aufmerksam, deren Thema uns angesprochen hat. Denn auch wir sind sehr fürs Energiesparen zum Schutz unseres Klimas und infolgedessen präferieren wir auch unter dem Weihnachtsbaum die energiesparenden Geschenke.

Nun ist es so, dass gerade zur Weihnachtszeit die digitalen Bilderrahmen jedes Jahr wieder neu in den Fokus rücken. Ein kleines bisschen kommt es uns so vor, als würden die Leute nur deshalb einen digitalen Bilderrahmen verschenken, weil Ihnen entweder nichts anderes einfällt und auch, weil es offenbar Strom verbrauchen muss, wenn ein Geschenk etwas wert sein soll. Dabei zeigt ein Bilderrahmen aus Holz, aus Aluminium oder sogar rahmenlos nur aus Glas ein Bild mindestens genauso stilvoll wie ein digitaler Bilderrahmen. In unseren Augen sogar noch stilvoller. Und eben – nicht nur in dieser Blogparade ganz wesentlich - energiesparender.

Und deshalb – ungeachtet der Tatsache, dass man auch im Rahmenwerk digitale Bilderrahmen kaufen kann – wir empfehlen von Herzen zum Weihnachtsfest energiesparende Geschenke in Form von klassischen Bilderrahmen. Und glauben Sie uns – auch ohne Stecker ist da die Entscheidung nicht einfach, denn das Rahmenangebot ist groß bei uns im Bilderrahmen Onlineshop.

Wer Geschenke lieber anfasst, bevor er sie kauft – für den – so er denn in der Nähe von Köln lebt – noch einmal unser Hinweis auf den Werkladen-Adventsverkauf am kommenden Wochenende!

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WERKLADEN-Adventsverkauf:

Das 2. Adventswochenende steht bei uns ganz im Zeichen von Kunst, Fotografie und Bilderrahmen. Wir laden Sie gemeinsam mit unserem Partner Bilderbuch Köln herzlich ein zu Aktionen, speziellen Angeboten, ganz viel Kunst und Einblicken in unsere Werkstätten. Wir freuen uns auf die Anwesenheit verschiedener Künstler, deren Werke Sie bei uns erhalten können. Natürlich stehen auch Snacks und Getränke bereit. Wir sind für Sie da:

Samstag 3.12.2011 von 10 bis 20 Uhr

Sonntag 4.12.2011 von 12 bis 18 Uhr

Hier finden Sie Ihre Weihnachtsgeschenke.

Die Teams von RAHMENWERK.DE, Werkladen und Bilderbuch Köln freuen sich auf Ihren Besuch!

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Eine neue Woche und wir hoffen, Sie alle sind heute morgen unbeschwerter und leichter zur Arbeit gekommen, als der Kollege in diesem kleinen Video. ;-)

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Heute nun Teil 2 unserer Serie “Keilrahmen selber bespannen” – Teil I finden Sie hier.

Zunächst legen wir uns nun Holzhammer, Spannzange und Tacker bereit. Alternativ zum Holzhammer darf es auch ein normaler Hammer in Verbindung mit einem Holzbrettchen oder Leistchen als schonender Zwischenlage sein, eine Spannzange ersetzt eine einfachere Flachzange und im Notfall tuns auch die Daumen ohne mechanische Hilfe. Das ist manchmal sogar besser, weil dabei die Leinwand nicht so strapaziert wird.

Der Tacker kann ein mechanischer sein, leichter geht es natürlich mit einem elektrischen oder gar druckluftgetriebenen Tacker. Feinsinnige Keilrahmenbastler ersetzen gern auch die profanen Tackerklammern nach alter Sitte durch solide Blaukopfnägel mit einem großen Kopf. Will man nach getaner Spannarbeit überschießende Leinwandteile beschneiden, brauchen wir noch einen Cutter. Komfortabel ist auch das Vorhandensein eines Stahlwinkels. Und ein Zollstock wird auch nicht schaden beim Ausrichten .

Im ersten Schritt werden die einzelnen Keilrahmenschenkel zusammengesteckt. In aller Regel hilft man vorsichtig mit dem Holzhammer nach, um die Gehrungsschlitze möglichst passgenau und eng zusammenzubringen und den Keilrahmen schon einmal so rechtwinklig auszurichten, wie man es mit bloßem Auge hinkriegt. Wer keinen Stahlwinkel hat, prüft den rechten Winkel anschließend an einer winkligen Möbelkante wie etwa einer Tischplatte. Hilfe gibt auch das sogenannte Stichmaß. Hier vergleicht man die Keilrahmendiagonalen. Sind diese Strecken gleich, ist der Keilrahmen winklig. Die Keile werden bestenfalls lose eingesteckt (wobei sie dann meistens bei der Spannarbeit wieder herausfallen), in der Regel wird man sie erst einfügen, wenn die Leinwand aufgespannt ist. Geheimnis: Winni, unser viel zu früh verstorbener Malerfreund, tackte abschließend noch den winkligen Keilrahmen auf der Rückseite über alle vier Gehrungen und versprach sich davon, dass der Keilrahmen auch unter den Belastungen des Leinwandspannens in der rechten Form bliebe.


Im nächsten Schritt wird der Keilrahmen mit dem flachen Rücken nach unten auf einen genügend großen Tisch gelegt, die Rahmenwülste zeigen entsprechend nach oben. Wir arbeiten hier “Bildseite nach oben”, um beim Ausrichten den Überblick zu bewahren. Wir legen unsere Leinwand oder unser Leinwandbild locker und mit der Malfläche zu uns zeigend über unseren Keilrahmen  und richten es so aus, dass es allseitig den Keilrahmen gleichmäßig und genügend überdeckt. Wir ziehen nun den Keilrahmen über die Tischkante und setzen die erste Klammer in einer der Keilrahmenmitten, wenn nicht genügend Leinwandumschlag vorhanden ist seitlich, wenn möglich aber rückseitig. Das ist ein wenig umständlich, da wir dafür abtauchen und über Kopf agieren müssen, das ist aber unvermeidlich.

Tipp: Winni riet uns, die Tackerklammern immer schräg zu setzen, so dass jeweils ein Ende der Klammer in einem anderen Fadenlauf sitzt; so kann die Leinwand sich nicht öffnen, wenn sie beim Spannen Druck bekommt. Sitzen die ersten Klammern in der ersten Mitte, drehen wir das Bild mit Keilrahmen in der Horizontale, spannen die Leinwand, so dass sie ohne Verzug dem ersten Befestigungspunkt gegenübersitzt und setzen den zweiten Schuss. Dasselbe geschieht dann noch mit den beiden verbleibenen Mitten.

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Pinnwand - Foto: Stihl24, pixelio.de

Unser Linksammelsurium der letzten Woche. Angepinnt an unsere Rahmenwerk-Pinnwand. Hier pinnen wir alles an, was wir interessant fanden, was aber nicht zum Beitrag in diesem Blog geworden ist.

- Was tun, wenn sich ein Holzrahmen verzieht?
- Kunstsupermarkt in Frankfurt – Originale zum Schnäppchenpreis
- Ausstellung: Sticker in der Kunst in der Weserburg Bremen. Toll!
- Bundeskunsthalle Bonn: Kunst aus dem britischen Nationalmuseum
- Neue Veranstaltungslocation in Köln: Dock.One
- Back to the future: ein Fotoprojekt wie eine Zeitreise

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In Köln und andernorts hat ja nun gerade erst wieder die Karnevalssession begonnen. Und da dachten wir, wir zeigen Ihnen mal eine Bilderrahmenleiste, die geschmacksfreien Frohsinn ausstrahlt. Unsere AD 32-37, die Bilderrahmenleiste für Jecke? Zum Einrahmen von lustigen Kinderbildern, wenn man “noch einen draufsetzen” will oder natürlich auch von ernsthaftem Bildgut, wenn man es spürbar verfremden möchte. Die bunte AD Bilderrahmen Serie stammt aus dem sonnigen Spanien, von wo im übrigen auch viele hochwertige Bilderrahmenleisten kommen. Besonders in Sachen echtfournierte Bilderrahmen hat die spanische Rahmenmanufaktur eine unübertroffene Handwerkstradition.

Ich habe noch mehr dazu gesagt und gezeigt und erläutert. Bei den Tipps im Werkladen. Hier entlang bitte …

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Keilrahmen sind Rahmen, die ein Bild nicht einfassen, sondern als Spannrahmen für Leinwände oder auch sonstige Stoffbilder dienen. Zwei besondere Eigenarten zeichnen sie aus:

  1. Die jeweiligen Kopfenden der Keilrahmenschenkel haben Nut und Feder. Sie können also leicht zusammengesteckt und entsprechend mit jeweils zwei Holzkeilchen in jeder Gehrung nach aussen geschlagen, “ausgekeilt” werden. Dadurch wird die aufgespannte Leinwand erstmals gestrafft und das kann auch im Nachhinein zum Nachspannen des Bildes dienen.
  2. Keilrahmenleisten haben Wülste, die nach vorn zeigen. Diese naturgemäß runden Wülste verhindern zum einen, dass sich das Keilrahmenholz durch die Leinwand, also durch das Bild durchbohrt und sie sorgen gleichzeitig für ein Hohlliegen. So kann sich auch die Keilrahmenleiste insgesamt nicht auf dem Bild abzeichnen und ein Bild klebt zum Ende des Malvorgangs auch nicht an der Holzleiste fest.

Zwei Szenarien sind denkbar:

  1. Im einfacheren Fall hat man eine unbemalte Leinwand.
  2. Im komplizierteren Fall hat man ein bereits fertig gemaltes (oder auch gedrucktes) Bild.Oft sind dies Mitbringsel aus dem Urlaub. Den Rest des Beitrags lesen »
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Es gibt für das Sichern von Bilderrahmen in großen Galerien oder Museen etliche mehr oder weniger aufwändige Lösungen. Aber für den Künstler mit knappem Budget oder für den Familienvater, der Bilderrahmen im Kinderzimmer gegen tobende Kinder sichern möchte, haben wir auch eine einfache Lösung parat.

Prinzipiell sichert man Bilder an der Wand ja gegen das unbedachte Herunterwerfen  und – zumindest im öffentlichen Raum – gegen die vorsätzliche Wegnahme, sprich gegen Diebstahl. Dafür stattet man den Bilderrahmen am besten mit sogenannten Zackenaufhängern aus, also gezackten Aufhängeschlaufen, die sich auf den meisten Holzbilderrahmen problemlos anbringen lassen.

Diese Zackenaufhänger funktionieren auf Nägeln oder Schrauben, besser allerdings eignen sich sogenannte Konsolhaken, entweder zum Einschlagen in die Wand oder aber für größere und schwerere Bilderrahmen und Einrahmungen und für den besonders sicherheitsbewussten Heimwerker mit Gewinde zum Verwenden mit Dübeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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